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Ein Denkanstoss für alle Spiegel und SPON Überzeugten, ob es seit Ende der 1970er Jahre noch eine gute Idee ist, den Spiegel zu lesen ...

Ein Magazin für „Spiegel“-Leser ohne lästigen „Spiegel“-Journalismus

Der "Spiegel" warnt vor Homöopathie und gibt eine Zeitschrift heraus, die für Homöopathie wirbt. Wie geht das zusammen? Und was ist das überhaupt für eine merkwürdige Beilage?

https://uebermedien.de/33495/ein-magazin-fuer-spiegel-leser-ohne-laestigen-spiegel-journalismus/
#Journalismus
@hoergen
Na toll, da will ich die Paywall aber lieber direkt haben statt einen zweiten Teaser zu haben.
Der “Spiegel” warnt vor Homöopathie und gibt eine Zeitschrift heraus, die für Homöopathie wirbt. Wie geht das zusammen?
Das ist vielleicht ein guter Beweis dafür, wie gut und unabhängig der Journalismus beim Spiegel wirklich ist. Schrecklich wäre es doch, wenn der Spiegel nicht vor Homöpathie warnen würde, weil der Chefredakteur ihnen sagt, das sollen sie nicht schreiben, weil es den wirtschaftlichen Interessen des Verlages enrgegen stehen würde.
Kann man so sehen. Meine Beobachtungen beim Spiegel in den letzten Jahrzenten sind einfach die: man versucht so eine Stimmung aufzugreifen und schreibt dann danach. Und die Worte "unabhängiger Journalismus" sind bei den großen Verlagen in Deutschland nicht angebracht. Dazu gab es so viele Artikel, Sendungen wie z.b. Die Anstalt, oder ein Volker Pispers, der das schon seit keine Ahnung wievielen Jahrzehnten belegt hat und predigt.

Man kann es ja lesen, wenn man möchte, aber diese unreflektierte Übernahme der Meinung dieser Blätter ist einfach eine Seuche. Man gibt sich gerne Intellektuell und Informiert mit dem Spiegel, dabei beweist man damit eher das Gegenteil.

Lesen ja, dreimal drüber nachdenken, was die da eigentlich insgesamt schreiben und 20x mal bevor man aus dieser Quelle Texte verbreitet.
So ist es doch immer. Die Redakteure des Spiegel sind auch nur Menschen. Einige sind klug, andere sind Idioten.
So wie du dir die Wahrheit zurechtrücken willst.
Wie meinen?