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Items tagged with: Hanau

Heute vor 3 Monaten, am 19. Februar 2020, wurden
Ferhat Unvar
Gökhan Gültekin
Hamza Kurtovic
Said Nesar Hashemi
Mercedes Kierpacz
Sedat Gürbüz
Fatih Saraçoğlu
Kaloyan Velkov
Vili Viorel Păun
aus rassistischen Motiven in #Hanau ermordet.
#saytheirnames #remember
 
Heute vor 3 Monaten, am 19. Februar 2020, wurden
Ferhat Unvar
Gökhan Gültekin
Hamza Kurtovic
Said Nesar Hashemi
Mercedes Kierpacz
Sedat Gürbüz
Fatih Saraçoğlu
Kaloyan Velkov
Vili Viorel Păun
aus rassistischen Motiven in #Hanau ermordet.
#saytheirnames #remember
 

Ein Raum gegen das Vergessen: Eröffnung und Spendenkampagne

  • Mai 2020
Erinnern heißt verändern: Am Heumarkt in Hanau eröffnen wir heute, am 05. Mai 2020 offiziell unsere Anlaufstelle. Trotz Corona haben wir in den letzten Wochen renoviert und geplant, nun ist es soweit. Der Raum kostet uns etwa 2500 Euro im Monat und der Vertrag läuft drei Jahre – mindestens. Denn Erinnerung und Veränderung sind eine Sache von vielen gemeinsamen Jahren. Dafür bitten wir mit einer Spendenkampagne um Unterstützung.

Am 19. Februar 2020 wurden in Hanau neun Menschen aus rassistischen Motiven ermordet. Der Täter verletzte nicht nur viele weitere, die Tat brach unzähligen Menschen das Herz. Gemeinsam schaffen wir jetzt einen Raum der Begegnung, der Erinnerung und des Vertrauens. Eine Anlaufstelle für Beratung und Vernetzung, für Unterstützung und neue Kraft. Ein Treffpunkt, in dem geschützt oder öffentlich über Trauer, über Rassismus-Erfahrungen und über Solidarität gesprochen werden kann.

https://youtu.be/3zWoa4dQPSU

140 qm in der Krämerstrasse 24, die für alles genutzt werden können, was Angehörige, Freunde und Betroffene von Rassismus in Hanau jetzt brauchen und wollen. Wir wollen diesen Raum mit allen gestalten, egal welchen Pass, welche Hautfarbe oder welche Religion wir haben. Wir halten die Erinnerung lebendig, wir fordern Aufklärung und Gerechtigkeit.

Die Postkarten zur Spendenkampagne könnt Ihr hier bestellen.

weiter zur Seite des Projekts


#hanau #antira

YouTube: 140qm gegen das Vergessen (Initiative 19. Februar Hanau)

 

Ein Raum gegen das Vergessen: Eröffnung und Spendenkampagne

  • Mai 2020
Erinnern heißt verändern: Am Heumarkt in Hanau eröffnen wir heute, am 05. Mai 2020 offiziell unsere Anlaufstelle. Trotz Corona haben wir in den letzten Wochen renoviert und geplant, nun ist es soweit. Der Raum kostet uns etwa 2500 Euro im Monat und der Vertrag läuft drei Jahre – mindestens. Denn Erinnerung und Veränderung sind eine Sache von vielen gemeinsamen Jahren. Dafür bitten wir mit einer Spendenkampagne um Unterstützung.

Am 19. Februar 2020 wurden in Hanau neun Menschen aus rassistischen Motiven ermordet. Der Täter verletzte nicht nur viele weitere, die Tat brach unzähligen Menschen das Herz. Gemeinsam schaffen wir jetzt einen Raum der Begegnung, der Erinnerung und des Vertrauens. Eine Anlaufstelle für Beratung und Vernetzung, für Unterstützung und neue Kraft. Ein Treffpunkt, in dem geschützt oder öffentlich über Trauer, über Rassismus-Erfahrungen und über Solidarität gesprochen werden kann.

https://youtu.be/3zWoa4dQPSU

140 qm in der Krämerstrasse 24, die für alles genutzt werden können, was Angehörige, Freunde und Betroffene von Rassismus in Hanau jetzt brauchen und wollen. Wir wollen diesen Raum mit allen gestalten, egal welchen Pass, welche Hautfarbe oder welche Religion wir haben. Wir halten die Erinnerung lebendig, wir fordern Aufklärung und Gerechtigkeit.

Die Postkarten zur Spendenkampagne könnt Ihr hier bestellen.

weiter zur Seite des Projekts


#hanau #antira

YouTube: 140qm gegen das Vergessen (Initiative 19. Februar Hanau)

 
#saytheirnames: In Berlin sind an einigen Häuserwänden Plakatwände mit den Namen, Bildern und Geschichten der Opfer von #Hanau entstanden. Die Menschen, die das erstellt haben, freuen sich wenn es weiter verbreitet wird.

Downloadlink für alle Plakate: https://we.tl/t-6cH5PqFCKL
Bild/Foto
 
Hier in Pforzheim gibt es Traditionell immer am 23. Februar, dem Jahrestag der Zerstörung der Stadt durch alliierte Bomber, einen Fackelmarsch rechter Gruppierungen. Jahrelang wurde versucht, die Genehmigung zu verhindern, immer hat die Stadt die die Veranstaltung zugelassen. Jetzt, nach dem Attentat in #hanau, wurde der Marsch verboten.
Einerseits freue ich mich, andererseits frage ich mich, warum erst Menschen sterben müssen um diese Einsicht zu erzeugen?
 
#Hanau: Wieder wurde aus rassistischem Hass und gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit heraus gemordet. Viel zu viele denken so.
Wann sorgt die Politik endlich für eine stabile Finanzierung von Initiativen gegen Hass und von Aussteigerprogrammen?
 
Ich habe Angst. Nicht weil ein einzelner Rechtsextremist Menschen brutal ermordet hat. Sondern weil es mir Sorgen macht, wie diese Gesellschaft auf solche Anschläge reagiert. Rechter Terror ist als solcher klar zu benennen. Und mit Faschisten redet man nicht. Punkt. #Hanau
 
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