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Items tagged with: Polizeigewalt

Auch wenn ich der 734ste bin, der auf diesen erneuten Fall von krasser #Polizeigewalt hinweist - egal.

Danke für das mutige Dokumentieren!
Dass Polizeigewalt verstärkt gefilmt werde, sei eine positive Entwicklung. In seiner Beratungsstelle habe er es allerdings wiederholt mit Menschen zu tun, die wegen solcher Filmerei von Polizisten zusammengeschlagen worden seien.
#PoweredByRSS
 
Auch wenn ich der 734ste bin, der auf diesen erneuten Fall von krasser #Polizeigewalt hinweist - egal.

Danke für das mutige Dokumentieren!
Dass Polizeigewalt verstärkt gefilmt werde, sei eine positive Entwicklung. In seiner Beratungsstelle habe er es allerdings wiederholt mit Menschen zu tun, die wegen solcher Filmerei von Polizisten zusammengeschlagen worden seien.
#PoweredByRSS
 
Im Internet werde zu schnell „Hysterie“ verbreitet.
Dann will ich mich mal fleissig beteiligen am Verbreiten von Hysterie.

Ich sah auf dem Video nämlich vor allem eins: brutal und in der konkreten Situation anlasslos prügelnde Bullen.

Und auch bei den Versuchen, dies nachträglich zu vertuschen oder zu legitimieren, erkenne ich ein Muster.

Wir haben ein schwerwiegendes Problem mit #Polizeigewalt.

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Im Internet werde zu schnell „Hysterie“ verbreitet.
Dann will ich mich mal fleissig beteiligen am Verbreiten von Hysterie.

Ich sah auf dem Video nämlich vor allem eins: brutal und in der konkreten Situation anlasslos prügelnde Bullen.

Und auch bei den Versuchen, dies nachträglich zu vertuschen oder zu legitimieren, erkenne ich ein Muster.

Wir haben ein schwerwiegendes Problem mit #Polizeigewalt.

#PoweredByRSS
 

Fotograf bringt mit seinen Aufnahmen Polizisten in Bedrängnis

Gegen die beiden Polizisten wird nun wegen des Verdachts der Falschaussage ermittelt. „Gegen sie wurde außerdem ein Disziplinarverfahren eingeleitet“, sagte ein Sprecher des Polizeipräsidiums Potsdam. Die Staatsanwaltschaft sichtet nun das Video und prüft, ob eine Körperverletzung und Strafvereitelung im Amt vorliegt. Nach Angaben von Stähles Anwalt sollen noch weitere Straftatbestände wie Nötigung, Verfolgung Unschuldiger sowie falsche Verdächtigung hinzukommen. Weil die Polizisten anfangs keinen Rettungswagen für den verletzten 26-Jährigen rufen wollten, käme unterlassene Hilfeleistung dazu, so der Anwalt.
Von hier: https://www.berliner-zeitung.de/mensch-metropole/polizist-wuergt-einen-fotografen-kollegen-decken-den-beamten-li.103763

Was in dem Artikel nicht steht ist, dass diese #Polizeigewalt mal wieder wie üblich in diesem sogenannten Rechtsstaat abgelaufen ist. Der Fotograf zeigt die Polizisten an und die Ermittlung wird eingestellt. Es kam jetzt nur raus, weil die Polizisten den Fotografen wegen Widerstand gegen die Staatsgewalt verklagt haben. Also wie immer ermittelt die Staatsanwaltschaft überhaupt nicht wenn es um mutmaßliche Polizeigewalt geht.
#polizei #justiz #frechheit #problem #gewalt #falschaussage
 

Fotograf bringt mit seinen Aufnahmen Polizisten in Bedrängnis

Gegen die beiden Polizisten wird nun wegen des Verdachts der Falschaussage ermittelt. „Gegen sie wurde außerdem ein Disziplinarverfahren eingeleitet“, sagte ein Sprecher des Polizeipräsidiums Potsdam. Die Staatsanwaltschaft sichtet nun das Video und prüft, ob eine Körperverletzung und Strafvereitelung im Amt vorliegt. Nach Angaben von Stähles Anwalt sollen noch weitere Straftatbestände wie Nötigung, Verfolgung Unschuldiger sowie falsche Verdächtigung hinzukommen. Weil die Polizisten anfangs keinen Rettungswagen für den verletzten 26-Jährigen rufen wollten, käme unterlassene Hilfeleistung dazu, so der Anwalt.
Von hier: https://www.berliner-zeitung.de/mensch-metropole/polizist-wuergt-einen-fotografen-kollegen-decken-den-beamten-li.103763

Was in dem Artikel nicht steht ist, dass diese #Polizeigewalt mal wieder wie üblich in diesem sogenannten Rechtsstaat abgelaufen ist. Der Fotograf zeigt die Polizisten an und die Ermittlung wird eingestellt. Es kam jetzt nur raus, weil die Polizisten den Fotografen wegen Widerstand gegen die Staatsgewalt verklagt haben. Also wie immer ermittelt die Staatsanwaltschaft überhaupt nicht wenn es um mutmaßliche Polizeigewalt geht.
#polizei #justiz #frechheit #problem #gewalt #falschaussage
 
EINZELFALL, einer von hunderten EINZELFALLEN und warum hat der Depp auch noch Video laufen, da müssen wir uns eine passende Ausrede zurechbiegen
Bei Einsatz in Göttinger Wohnung : Polizist schlägt Jugendlichem vor laufender Kamera ins Gesicht - Panorama - Gesellschaft - Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/panorama/bei-einsatz-in-goettinger-wohnung-polizist-schlaegt-jugendlichem-vor-laufender-kamera-ins-gesicht/26202724.html

Bei Einsatz in Göttinger Wohnung Polizist schlägt Jugendlichem vor laufender Kamera ins Gesicht

Ein Video von einem Polizeieinsatz in Göttingen zeigt Gewalt gegen einen 19-Jährigen. Die Polizei spricht von einen „nicht akzeptablem Zwischenfall“.

#acab #polizeigewalt #repression #1312
 
Bild/Foto
#politik #gesellschaft #polizeigewalt #lügen #racial-profiling #medien #medienhetze #bild

Kadir G aus HH: „Ich habe Todesangst bekommen“

Ein Video aus Hamburg sorgt für Diskussionen. Die Polizei bringt zu acht einen 15-jährigen Jungen zu Boden. Oder wie die Bild es ausdrückte: „Boxer verliert gegen acht Polizisten“. Vorwürfe der Polizeigewalt wurden laut und die Polizei Hamburg veröffentlichte eine ungewöhnlich lange Pressemitteilung. Schnell entstand ein Argumentationsmuster, wonach das harte Vorgehen gegen den Jugendlichen, der am Boden „ich kriege keine Luft“ rief, gerechtfertigt und korrekt ge wesen sei. Der Betroffene selbst sieht die Darstellung des Geschehens anders. Er fühlt sich ungerecht und brutal behandelt und wirf der Polizei und der Bild Falschdarstellungen vor. Kadir G. bat mich darum, ihn auf eine Weise zu Wort kommen zu lassen, durch die nichts weiter verzerrt werden kann. Ich habe ihm versprochen, dass er das kann. (von Tarek Baé)


Wie ist die Vorgeschichte des Videos? Was führte zu der Situation, in der mehrere
Polizistinnen und Polizisten um Sie herumstehen?


Kadir G.: Ich war mit einem E-Scooter unterwegs und fuhr diesen auf dem Gehweg. Ich möchte erwähnen, dass ich in Hamburg tausende Menschen mit E-Scootern auf dem Gehweg sehe. E-Scooter werden auf dem Gehweg geparkt und vom Gehweg aus kann man sie auch erst losfahren. Ein Polizist hielt mich daraufhin an und sagte mir, ich dürfe nicht auf dem Gehweg fahren. Ich sagte, dass niemand sich gestört fühle. Er sagte, wir könnten nun auch diskutieren und ich solle vom E-Scooter absteigen. Das habe ich gemacht. Innerhalb kurzer Zeit standen dann zwei Polizistinnen und zwei Polizisten um mich und wollten meine Personalien. Der erste Polizist sagte, dass ich aufgrund einer Ordnungswidrigkeit eine Strafe zahlen muss. Meine Frage, was das koste und was das bedeute, beantwortete er nicht.

Die Polizei erklärt in einer Pressemittelung, sie habe Sie mehrfach aufgefordert, sich auszuweisen. Können Sie das bestätigen und wenn ja, warum haben Sie ihre Personalien nicht ausgehändigt?

Kadir G.: An dieser Darstellung möchte ich mehrere Punkte richtigstellen. Ich bin 15 Jahre alt. Erst ab dem 16. Lebensjahr besteht in Deutschland eine Ausweispflicht. Das weiß ich. Ich habe dem Polizisten mein Alter mitgeteilt. Ich habe auch laut und deutlich meinen Namen mitgeteilt. Der E-Scooter, auf dem ich fuhr, hatte ein Kennzeichen, über das man mich immer problemlos finden könnte. Man muss die ja mieten mit dem echten Namen. Die Polizei wollte unbedingt, dass ich meinen Ausweis vorzeige, den ich nicht dabeihatte. Was ich ja auch nicht muss. Ich habe angeboten, meinen Vater anzurufen, damit er den Ausweis bringt, das haben sie mir aber nicht erlaubt. Ich durfte nicht an meine Tasche, die auf dem Boden lag. Dann sagte man mir, ich müsste mit auf die Wache kommen. Ich wollte aber nicht, weil ich doch meine Personalien längst gesagt habe und auch angeboten habe, meinen Ausweis bringen zu lassen. Dann fing die Polizei an, mich festzuhalten.

Ist das der Moment, in dem das Video ansetzt und die vier Beamtinnen und Beamten versuchen, Sie festzuhalten und Sie sich sträuben?

Kadir G.: Die Polizisten fingen einfach an, mich anzugreifen und ich habe nicht verstanden, was das soll. Ich habe Todesangst bekommen, weil eine Polizistin mit einem Gummihandschuh die ganze Zeit meinen Mund zuhielt. Ich dachte, ich ersticke gleich. Waren Sie schon mal in einer Situation, in der Sie nicht verstehen, warum Sie so angegriffen werden? Ich war richtig überfordert mit allem. In dem Video hört man, wie ich schwer atme und man sieht, wie ich schwitze und nicht weiß, wo vorne und hinten ist. Ich dachte, ich habe doch alles richtig gemacht und plötzlich umzingeln die mich und gehen mit den Händen in mein Gesicht. Und dann kamen auch noch weitere Polizisten dazu.

Vielleicht sagt sich das jetzt leicht, aber warum haben Sie in dem Moment nicht Folge geleistet?

Kadir G.: Ich habe Platzangst. Und ich habe Asthma. Ich habe schon im Stehen nicht mehr gut atmen können und Panik bekommen und als dann die Verstärkung kam und auf mich losging, dachte ich, ich sterbe gleich. Ich dachte, das ist wie in den Videos aus Amerika, wie bei George Floyd und die denken ich bin bewaffnet. Als ich mein Oberteil ausgezogen habe, damit die sehen, dass ich nichts habe, gingen die dann auf mich rauf und drückten mich zu Boden. Ich habe Knüppelschläge gespürt und ein Knie im Nacken.

Sie erwähnen ein Knie im Nacken und George Floyd. An der Wand, vor der Sie zu Boden gebracht werden, steht „I can´t breathe“, der tragische Satz aus dem Video von George Floyd. Ist Ihnen das in dem Moment aufgefallen?

Kadir G.: Ich habe es erst später auf dem Video gesehen. Und da habe ich auch erst gesehen, wie viele Menschen da waren. Ich erinnere mich nur, wie ich am Boden lag und dachte, ich ersticke und ich Stimmen gehört habe, die auch sagten „er kriegt keine Luft“. Ich habe mich kurz gefühlt wie in einem Film, wie in einem Video. Eines von diesen vielen Videos, wo die Polizei Jugendliche auf den Boden drückt oder Schwarze in Amerika. Ich kenne das nur aus Social Media. Erst kurz davor gab es so ein Video aus Düsseldorf, wo ein Jugendlicher von Polizisten mit Knie auf Kopf und Nacken festgehalten wird. Ich habe gar nicht richtig gecheckt, dass mir das gerade wirklich passiert.

Das Video endet mit Ihnen am Boden. Was ist danach passiert?

Kadir G.: Die Polizei hat mich mit auf die Wache genommen und in eine Zelle gesteckt. Mein Vater hat mich dann von dort abgeholt.

Was geschah in der Zwischenzeit? Wie haben Sie Ihre Eltern kontaktiert und wurden Sie medizinisch untersucht?

Kadir G.: Ich wurde von Sanitätern kurz untersucht, ob ich verletzt war. Ich hatte in dem Moment immer noch Adrenalin und habe nicht realisiert, was abgeht und die Schmerzen nicht richtig gespürt. Ich wollte meinen Vater anrufen, aber ich konnte nicht. Die Polizei hat dann später meinen Vater selbst angerufen. Als ich rausgekommen bin, sind mein Vater und ich nochmal zu einem Arzt gegangen und der hat dann Verletzungen festgestellt. Ich habe Schmerzen am Nacken, an den Armen, an den Beinen, am Kopf und auch in den Augen wegen des Pfeffersprays.

Ihnen wurde mehrfach nicht ermöglicht, Ihre Erziehungsberechtigten zu kontaktieren? Hat die Polizei Ihnen denn die Möglichkeit gegeben, Anzeige gegen die beteiligten Polizistinnen und Polizisten zu erstatten?

Kadir G.: Ich verstehe nicht, warum ich nicht sofort am Anfang einfach meinen Vater anrufen kann, wenn die Polizei ihn am Ende eh selbst anruft, damit er meinen Ausweis bringt und mich abholt. Und nein, die Polizei hat mir nicht gesagt, dass ich eine Anzeige machen kann oder mich beschweren kann.

Die Polizei verbreitet die Information, Sie seien mehrmals verwarnt worden und seien auch in der Vergangenheit auffällig gewesen. Stimmt das?

Kadir G.: Der Polizist, der mich dort angehalten hat; ich erinnere mich nicht, dass ich jemals im Leben mit dem gesprochen habe. Nur einmal wurde ich in Altona wegen des Fahrens eines E-Scooters auf dem Gehweg von der Polizei angesprochen. Aber das war`s. Jetzt stellt man mich dar wie einen Kriminellen. Ich habe keine Vorstrafen. Man hätte anders mit mir reden können. Es hätte gar nicht eskalieren müssen. Die haben mich sofort in die Ecke gedrängt und wie einen Verbrecher behandelt

In der BILD steht, gegen Sie sei fünf Mal ermittelt worden und Sie seien Boxer beim SV Polizei, die Polizei beruft sich auf ihr vermeintlich aggressives, bedrohliches Auftreten und ihre Bekanntheit bei der Polizei; entspricht das denn nicht der Wahrheit?

Kadir G.: Dass ich fünf mal angezeigt wurde, stimmt nicht. So etwas müsste ich doch am besten wissen, oder? Als sei ich irgendein Intensivtäter. Außerdem bin ich auch nicht im SV Polizei, wie die BILD behauptet, ich boxe beim SC Condor. Ein Journalist von der BILD hat mich auf meine private Nummer angerufen – keine Ahnung, wo er die her hat – und gesagt, ich kann ihm vertrauen. Und dann kommt sowas raus. Am Ende lese ich überall etwas von angeblichen Anzeigen und angeblichen Problemen in der Schule und angeblichen Verwarnungen. Ich verstehe nicht, warum manche Leute versuchen, das alles umzudrehen gegen mich. So etwas ist mir noch nie passiert. Ich hatte noch nie solche Probleme mit der Polizei. Und dann werde ich wegen einem E-Scooter auf dem Gehweg auf den Boden gedrückt. Polizisten sind doch selbst alle ausgebildet in Kampfsport. Acht von denen haben Angst vor einem Jugendlichen? Sind die nicht auch ausgebildet in Deeskalation?

Es gibt Debatten um Racial Profling und eine durch das Innenministerium abgesagte Studie dazu. Denken Sie, es die Festnahme und der Umgang damit haben auch etwas mit Ihrem Erscheinungsbild zu tun?

Kadir G.: Wir können jetzt rausgehen, egal wann, und gucken, ob E-Scooter auf dem Gehweg fahren. Überall sieht man das. So ganz Zufall, dass ich angehalten werde, kann es ja nicht sein. Und wir können auch gucken, wie andere Menschen behandelt werden, wenn sie mal angehalten werden. Liegen die mit dem Gesicht auf dem Boden am Ende? Ich finde, dass ich ein Recht darauf habe, dass so etwas untersucht wird. Wir werden uns nun einen Anwalt nehmen.

Der Fall erhält nun deutschlandweit viel Aufmerksamkeit. Kriegen Sie das mit? Und was wünschen Sie sich an Konsequenzen und Veränderungen?

Kadir G.: Wir sehen, dass sich manche Politiker einsetzen und sagen, dass sowas nicht klar geht. Ich wünsche mir, dass es nicht mehr solche Gewalt gegen Jugendliche oder gegen Menschen mit Migrationshintergrund gibt. Ich bin 15 Jahre alt, ich bin deutscher Staatsbürger, ich bin Hamburger, ich will einfach nur ein normales Leben. So wie jeder Mensch. Man kann auch einfach sagen, dass das ein Fehler war. Oder man kann es wenigstens richtig untersuchen. Wenn man nichts zu verbergen hat, warum gibt es dann diese Studie nicht?

Vielen Dank für das Gespräch
  • Das Interview führte Tarek Baé, Medienwissenschaftler & Kommunikationswissenschaftler. Journalist. 26.
 
Bild/Foto
#politik #gesellschaft #polizeigewalt #lügen #racial-profiling #medien #medienhetze #bild

Kadir G aus HH: „Ich habe Todesangst bekommen“

Ein Video aus Hamburg sorgt für Diskussionen. Die Polizei bringt zu acht einen 15-jährigen Jungen zu Boden. Oder wie die Bild es ausdrückte: „Boxer verliert gegen acht Polizisten“. Vorwürfe der Polizeigewalt wurden laut und die Polizei Hamburg veröffentlichte eine ungewöhnlich lange Pressemitteilung. Schnell entstand ein Argumentationsmuster, wonach das harte Vorgehen gegen den Jugendlichen, der am Boden „ich kriege keine Luft“ rief, gerechtfertigt und korrekt ge wesen sei. Der Betroffene selbst sieht die Darstellung des Geschehens anders. Er fühlt sich ungerecht und brutal behandelt und wirf der Polizei und der Bild Falschdarstellungen vor. Kadir G. bat mich darum, ihn auf eine Weise zu Wort kommen zu lassen, durch die nichts weiter verzerrt werden kann. Ich habe ihm versprochen, dass er das kann. (von Tarek Baé)


Wie ist die Vorgeschichte des Videos? Was führte zu der Situation, in der mehrere
Polizistinnen und Polizisten um Sie herumstehen?


Kadir G.: Ich war mit einem E-Scooter unterwegs und fuhr diesen auf dem Gehweg. Ich möchte erwähnen, dass ich in Hamburg tausende Menschen mit E-Scootern auf dem Gehweg sehe. E-Scooter werden auf dem Gehweg geparkt und vom Gehweg aus kann man sie auch erst losfahren. Ein Polizist hielt mich daraufhin an und sagte mir, ich dürfe nicht auf dem Gehweg fahren. Ich sagte, dass niemand sich gestört fühle. Er sagte, wir könnten nun auch diskutieren und ich solle vom E-Scooter absteigen. Das habe ich gemacht. Innerhalb kurzer Zeit standen dann zwei Polizistinnen und zwei Polizisten um mich und wollten meine Personalien. Der erste Polizist sagte, dass ich aufgrund einer Ordnungswidrigkeit eine Strafe zahlen muss. Meine Frage, was das koste und was das bedeute, beantwortete er nicht.

Die Polizei erklärt in einer Pressemittelung, sie habe Sie mehrfach aufgefordert, sich auszuweisen. Können Sie das bestätigen und wenn ja, warum haben Sie ihre Personalien nicht ausgehändigt?

Kadir G.: An dieser Darstellung möchte ich mehrere Punkte richtigstellen. Ich bin 15 Jahre alt. Erst ab dem 16. Lebensjahr besteht in Deutschland eine Ausweispflicht. Das weiß ich. Ich habe dem Polizisten mein Alter mitgeteilt. Ich habe auch laut und deutlich meinen Namen mitgeteilt. Der E-Scooter, auf dem ich fuhr, hatte ein Kennzeichen, über das man mich immer problemlos finden könnte. Man muss die ja mieten mit dem echten Namen. Die Polizei wollte unbedingt, dass ich meinen Ausweis vorzeige, den ich nicht dabeihatte. Was ich ja auch nicht muss. Ich habe angeboten, meinen Vater anzurufen, damit er den Ausweis bringt, das haben sie mir aber nicht erlaubt. Ich durfte nicht an meine Tasche, die auf dem Boden lag. Dann sagte man mir, ich müsste mit auf die Wache kommen. Ich wollte aber nicht, weil ich doch meine Personalien längst gesagt habe und auch angeboten habe, meinen Ausweis bringen zu lassen. Dann fing die Polizei an, mich festzuhalten.

Ist das der Moment, in dem das Video ansetzt und die vier Beamtinnen und Beamten versuchen, Sie festzuhalten und Sie sich sträuben?

Kadir G.: Die Polizisten fingen einfach an, mich anzugreifen und ich habe nicht verstanden, was das soll. Ich habe Todesangst bekommen, weil eine Polizistin mit einem Gummihandschuh die ganze Zeit meinen Mund zuhielt. Ich dachte, ich ersticke gleich. Waren Sie schon mal in einer Situation, in der Sie nicht verstehen, warum Sie so angegriffen werden? Ich war richtig überfordert mit allem. In dem Video hört man, wie ich schwer atme und man sieht, wie ich schwitze und nicht weiß, wo vorne und hinten ist. Ich dachte, ich habe doch alles richtig gemacht und plötzlich umzingeln die mich und gehen mit den Händen in mein Gesicht. Und dann kamen auch noch weitere Polizisten dazu.

Vielleicht sagt sich das jetzt leicht, aber warum haben Sie in dem Moment nicht Folge geleistet?

Kadir G.: Ich habe Platzangst. Und ich habe Asthma. Ich habe schon im Stehen nicht mehr gut atmen können und Panik bekommen und als dann die Verstärkung kam und auf mich losging, dachte ich, ich sterbe gleich. Ich dachte, das ist wie in den Videos aus Amerika, wie bei George Floyd und die denken ich bin bewaffnet. Als ich mein Oberteil ausgezogen habe, damit die sehen, dass ich nichts habe, gingen die dann auf mich rauf und drückten mich zu Boden. Ich habe Knüppelschläge gespürt und ein Knie im Nacken.

Sie erwähnen ein Knie im Nacken und George Floyd. An der Wand, vor der Sie zu Boden gebracht werden, steht „I can´t breathe“, der tragische Satz aus dem Video von George Floyd. Ist Ihnen das in dem Moment aufgefallen?

Kadir G.: Ich habe es erst später auf dem Video gesehen. Und da habe ich auch erst gesehen, wie viele Menschen da waren. Ich erinnere mich nur, wie ich am Boden lag und dachte, ich ersticke und ich Stimmen gehört habe, die auch sagten „er kriegt keine Luft“. Ich habe mich kurz gefühlt wie in einem Film, wie in einem Video. Eines von diesen vielen Videos, wo die Polizei Jugendliche auf den Boden drückt oder Schwarze in Amerika. Ich kenne das nur aus Social Media. Erst kurz davor gab es so ein Video aus Düsseldorf, wo ein Jugendlicher von Polizisten mit Knie auf Kopf und Nacken festgehalten wird. Ich habe gar nicht richtig gecheckt, dass mir das gerade wirklich passiert.

Das Video endet mit Ihnen am Boden. Was ist danach passiert?

Kadir G.: Die Polizei hat mich mit auf die Wache genommen und in eine Zelle gesteckt. Mein Vater hat mich dann von dort abgeholt.

Was geschah in der Zwischenzeit? Wie haben Sie Ihre Eltern kontaktiert und wurden Sie medizinisch untersucht?

Kadir G.: Ich wurde von Sanitätern kurz untersucht, ob ich verletzt war. Ich hatte in dem Moment immer noch Adrenalin und habe nicht realisiert, was abgeht und die Schmerzen nicht richtig gespürt. Ich wollte meinen Vater anrufen, aber ich konnte nicht. Die Polizei hat dann später meinen Vater selbst angerufen. Als ich rausgekommen bin, sind mein Vater und ich nochmal zu einem Arzt gegangen und der hat dann Verletzungen festgestellt. Ich habe Schmerzen am Nacken, an den Armen, an den Beinen, am Kopf und auch in den Augen wegen des Pfeffersprays.

Ihnen wurde mehrfach nicht ermöglicht, Ihre Erziehungsberechtigten zu kontaktieren? Hat die Polizei Ihnen denn die Möglichkeit gegeben, Anzeige gegen die beteiligten Polizistinnen und Polizisten zu erstatten?

Kadir G.: Ich verstehe nicht, warum ich nicht sofort am Anfang einfach meinen Vater anrufen kann, wenn die Polizei ihn am Ende eh selbst anruft, damit er meinen Ausweis bringt und mich abholt. Und nein, die Polizei hat mir nicht gesagt, dass ich eine Anzeige machen kann oder mich beschweren kann.

Die Polizei verbreitet die Information, Sie seien mehrmals verwarnt worden und seien auch in der Vergangenheit auffällig gewesen. Stimmt das?

Kadir G.: Der Polizist, der mich dort angehalten hat; ich erinnere mich nicht, dass ich jemals im Leben mit dem gesprochen habe. Nur einmal wurde ich in Altona wegen des Fahrens eines E-Scooters auf dem Gehweg von der Polizei angesprochen. Aber das war`s. Jetzt stellt man mich dar wie einen Kriminellen. Ich habe keine Vorstrafen. Man hätte anders mit mir reden können. Es hätte gar nicht eskalieren müssen. Die haben mich sofort in die Ecke gedrängt und wie einen Verbrecher behandelt

In der BILD steht, gegen Sie sei fünf Mal ermittelt worden und Sie seien Boxer beim SV Polizei, die Polizei beruft sich auf ihr vermeintlich aggressives, bedrohliches Auftreten und ihre Bekanntheit bei der Polizei; entspricht das denn nicht der Wahrheit?

Kadir G.: Dass ich fünf mal angezeigt wurde, stimmt nicht. So etwas müsste ich doch am besten wissen, oder? Als sei ich irgendein Intensivtäter. Außerdem bin ich auch nicht im SV Polizei, wie die BILD behauptet, ich boxe beim SC Condor. Ein Journalist von der BILD hat mich auf meine private Nummer angerufen – keine Ahnung, wo er die her hat – und gesagt, ich kann ihm vertrauen. Und dann kommt sowas raus. Am Ende lese ich überall etwas von angeblichen Anzeigen und angeblichen Problemen in der Schule und angeblichen Verwarnungen. Ich verstehe nicht, warum manche Leute versuchen, das alles umzudrehen gegen mich. So etwas ist mir noch nie passiert. Ich hatte noch nie solche Probleme mit der Polizei. Und dann werde ich wegen einem E-Scooter auf dem Gehweg auf den Boden gedrückt. Polizisten sind doch selbst alle ausgebildet in Kampfsport. Acht von denen haben Angst vor einem Jugendlichen? Sind die nicht auch ausgebildet in Deeskalation?

Es gibt Debatten um Racial Profling und eine durch das Innenministerium abgesagte Studie dazu. Denken Sie, es die Festnahme und der Umgang damit haben auch etwas mit Ihrem Erscheinungsbild zu tun?

Kadir G.: Wir können jetzt rausgehen, egal wann, und gucken, ob E-Scooter auf dem Gehweg fahren. Überall sieht man das. So ganz Zufall, dass ich angehalten werde, kann es ja nicht sein. Und wir können auch gucken, wie andere Menschen behandelt werden, wenn sie mal angehalten werden. Liegen die mit dem Gesicht auf dem Boden am Ende? Ich finde, dass ich ein Recht darauf habe, dass so etwas untersucht wird. Wir werden uns nun einen Anwalt nehmen.

Der Fall erhält nun deutschlandweit viel Aufmerksamkeit. Kriegen Sie das mit? Und was wünschen Sie sich an Konsequenzen und Veränderungen?

Kadir G.: Wir sehen, dass sich manche Politiker einsetzen und sagen, dass sowas nicht klar geht. Ich wünsche mir, dass es nicht mehr solche Gewalt gegen Jugendliche oder gegen Menschen mit Migrationshintergrund gibt. Ich bin 15 Jahre alt, ich bin deutscher Staatsbürger, ich bin Hamburger, ich will einfach nur ein normales Leben. So wie jeder Mensch. Man kann auch einfach sagen, dass das ein Fehler war. Oder man kann es wenigstens richtig untersuchen. Wenn man nichts zu verbergen hat, warum gibt es dann diese Studie nicht?

Vielen Dank für das Gespräch
  • Das Interview führte Tarek Baé, Medienwissenschaftler & Kommunikationswissenschaftler. Journalist. 26.
 
Yay! Endlich amerikanische verhältnisse auch bei uns.......

Nu kann also auch die deutsche polizei auf die genfer konventionen scheissen..... *KOTZ*
reshare from @Aurin

15.08.2020 Demosanitäter: Pressemitteilung Nr. 28 – Über 100 Verletzte bei Protesten gegen Naziaufmarsch

#Polizeigewalt #Ingelheim #keinFußbreit
 
15.08.2020 Demosanitäter: Pressemitteilung Nr. 28 – Über 100 Verletzte bei Protesten gegen Naziaufmarsch

#Polizeigewalt #Ingelheim #keinFußbreit
Pressemitteilung Nr. 28 – Über 100 Verletzte bei Protesten gegen Naziaufmarsch
 

#Polizeigewalt im #Hambacher Forst: In die Attacke gestolpert - taz.de


https://taz.de/Polizeigewalt-im-Hambacher-Forst/!5695542/

Beim Protest gegen Braunkohleabbau wurde ein Filmemacher 2016 minutenlang mit dem Gesicht in den Boden gedrückt – ohne Konsequenzen für die #Polizei.
 

#Polizeigewalt im #Hambacher Forst: In die Attacke gestolpert - taz.de


https://taz.de/Polizeigewalt-im-Hambacher-Forst/!5695542/

Beim Protest gegen Braunkohleabbau wurde ein Filmemacher 2016 minutenlang mit dem Gesicht in den Boden gedrückt – ohne Konsequenzen für die #Polizei.
 

Ich wusste gar nicht, dass unsere #Polizei gar ein eigenes #Volk ist ... oder warum wird der #Tatbestand der #Volksverhetzung in Verbindung mit dem #taz-Artikel geprüft?


Gerade gelesen im VT der ard.

Meine kleine Meinung zum Artikel: Unterirdisch, aber mehr auch nicht. Leider lenkt diese Diskussion wieder wunderbar vom auch in der Polizei stattfindenden Rassismus und der #Polizeigewalt ab.
Aber nun gut, dann passt es ja ... weitermachen ...
 

Ich wusste gar nicht, dass unsere #Polizei gar ein eigenes #Volk ist ... oder warum wird der #Tatbestand der #Volksverhetzung in Verbindung mit dem #taz-Artikel geprüft?


Gerade gelesen im VT der ard.

Meine kleine Meinung zum Artikel: Unterirdisch, aber mehr auch nicht. Leider lenkt diese Diskussion wieder wunderbar vom auch in der Polizei stattfindenden Rassismus und der #Polizeigewalt ab.
Aber nun gut, dann passt es ja ... weitermachen ...
 
Das preiswürige 5-teilige Radio-Feature »Oury Jalloh und die Toten des Polizeireviers Dessau« von Margot Overath macht da weiter, wo ein Polizeirevier und einige Staatsanwält.innen die Aufklärung verhindern.

Mit Erfolg: Sie hat den mutmaßlichen Haupttäter und weitere Opfer ermittelt. Jetzt müssten nur noch Staatsanwaltschaften und Gerichte ihre Arbeit tun.

Hören kann man allen Folgen bei #WDR5 oder hier: https://www.margotoverath.de/

#ouryjalloh #oury #jalloh #polizeigewalt #rassismus #vertuschung
 

Wie rassistisch ist die deutsche Polizei? | Deutschland | DW | 06.06.2020

Doch Rafael Behr, früher Polizist und heute Professor an der Akademie der Polizei in Hamburg, meint, das Argument von den Einzelfällen verliere selbst bei der Polizei an Kraft: "Weil die Einzelfälle sich tatsächlich so häufen, dass man sich immer mehr darum kümmert: Wo gibt es vielleicht strukturelle oder institutionelle Bedingungen, die das fördern? Ich würde nicht von einem institutionellen Rassismus in der Polizei sprechen, aber es gibt Strukturen und institutionelle Bedingungen, die Rassismus nicht verhindern. Und die Nichtthematisierung dieses Themas war bisher das große Defizit der deutschen Polizeiführung."
#Rassimus #Polizeigewalt
 

Wie rassistisch ist die deutsche Polizei? | Deutschland | DW | 06.06.2020

Doch Rafael Behr, früher Polizist und heute Professor an der Akademie der Polizei in Hamburg, meint, das Argument von den Einzelfällen verliere selbst bei der Polizei an Kraft: "Weil die Einzelfälle sich tatsächlich so häufen, dass man sich immer mehr darum kümmert: Wo gibt es vielleicht strukturelle oder institutionelle Bedingungen, die das fördern? Ich würde nicht von einem institutionellen Rassismus in der Polizei sprechen, aber es gibt Strukturen und institutionelle Bedingungen, die Rassismus nicht verhindern. Und die Nichtthematisierung dieses Themas war bisher das große Defizit der deutschen Polizeiführung."
#Rassimus #Polizeigewalt
 
Wer etwas mehr über #Polizeigewalt in Deutschland erfahren möchte, dem/der sei dieses sehr hörenswerte, preisgekrönte Radiofeature empfohlen:

https://www.swr.de/swr2/doku-und-feature/taeter-in-uniform-polizeigewalt-in-deutschland-100.html

#Esken #BlackLivesMatter
 
Wer etwas mehr über #Polizeigewalt in Deutschland erfahren möchte, dem/der sei dieses sehr hörenswerte, preisgekrönte Radiofeature empfohlen:

https://www.swr.de/swr2/doku-und-feature/taeter-in-uniform-polizeigewalt-in-deutschland-100.html

#Esken #BlackLivesMatter
 
Um #Rassismus in der Polizei und #Polizeigewalt in Deutschland vorzubeugen, fehlt:
✔Unabhängige Stellen für interne Ermittlungen
✔Unabhängige Beschwerdestelle
✔Anonyme Plattform für Whistleblower
✔Starker Whistleblowerschutz für Beamte
 

#Polizeigewalt gegen #Frauen und Kinder in Brandenburger Lager


Der International Women* Space (IWS) berichtet von rassistischer Polizeigewalt in einem Brandenburger Flüchtlingslager. In einem der Gruppe zugespielten Video ist zu sehen, dass eine Frau von mehreren Polizeibeamt*innen mit Gewalt zu Boden gedrückt wird.



Der International Women* Space (IWS) berichtet von rassistischer Polizeigewalt in einem Brandenburger Flüchtlingslager. In einem der feministischen Gruppe zugespielten Video ist zu sehen, dass eine Frau von mehreren Polizeibeamt*innen mit Gewalt zu Boden gedrückt wird. Kinder müssen zusehen und weinen verstört. Wir veröffentlichen ungekürzt die Stellungnahme von IWS und das dazugehörige Video. Um die betroffenen Frauen zu schützen, nennt die Gruppe weder Namen noch die Unterkunft, in der sich dieser Polizeieinsatz abspielte.

Am 1. Juni schickte uns eine Frau, die in einem Lager* in Brandenburg lebt, ein verstörendes Video, das einen unverhältnismäßig gewalttätigen Polizeieinsatz in dem Lager zeigt: Auf einem schmalen Korridor drücken Polizeibeamt_innen eine Frau auf den Boden, andere Beamt_innen sichern den Hergang ab, wir hören Bewohner_innen (darunter auch einige Kinder) schreien.

Zusätzlich zu diesem Video schickte uns unsere Kontaktperson auch einen Audiobericht und wir tauschten uns mit ihr über den Vorfall aus. Sie informierte uns darüber, dass ein Bewohner der Unterkunft wegen Ruhestörung die Polizei gerufen hatte. Die Frau, die in dem Video von den Polizeibeamten auf den Boden gedrückt wurde, hatte zuvor in ihrem Zimmer mit ihren Freunden eine kleine Party veranstaltet.

Selbst die Security des Lagers sei über den brutalen Polizeieinsatz überrascht gewesen, meinte die Zeugin, man hatte sie offensichtlich vorher nicht über den beabsichtigten Einsatz informiert. Die Polizei rückte mit sieben Polizeibeamten und zwei Hunden im Lager an, sie klopften an die Zimmertür der Frau und forderten sie auf sich auszuweisen. Als die Frau sich nach dem Grund dieser Aufforderung erkundigte, verweigerten ihr die Beamten die Information, woraufhin sie ihnen ihren Ausweis nicht zeigte. Zeug_innenberichten zufolge hatte die Polizeibeamten daraufhin die Frau sofort am Arm gepackt und zu Boden gezerrt.

Dann hatten Mitbewohner_innen des Lagers angefangen den Vorfall zu filmen und zu streamen. Aber erst als eine Person gerufen habe: “Schaut, was sie mit uns machen. Sie werden uns töten, wie sie diesen anderen Mann in Amerika getötet haben.” hätten die Polizeibeamten die Frau losgelassen und hastig das Gebäude verlassen – ohne weitere Erklärung und ohne weitere Maßnahmen einzuleiten.
https://youtu.be/7CMRm6l9TPc
Das Video zeigt, wie eine unbewaffnete Frau von mehreren Polizeibeamt_innen auf den Boden gedrückt wird.

-Welche Gewaltmaßnahmen sind gegenüber einer unbewaffneten Person überhaupt zu rechtfertigen?

-Wieviel Gewalt ist verhältnismäßig?

Die Polizei war mit sieben Beamten und zwei Hunden in der Unterkunft angerückt – aufgrund einer Ruhestörung.

-Welches Aufgebot ist angesichts der Schwere dieses “Verbrechens” angemessen?

-Auf welche Art und Weise wurden die in dem Einsatz vorhersehbaren Kommunikationsschwierigkeiten berücksichtigt?

Der Einsatz fand statt ohne dass das Sicherheitspersonal vorher informiert wurde.

-Was ist die Funktion der Security in den Lagern überhaupt? Wen beschützt sie?

Wie in allen anderen Lagern gelten auch in dieser Unterkunft die Corona-Sicherheitsbestimmungen – öffentlicher Zugang und soziale Dienstleistungen sind eingeschränkt, Distanzbestimmungen und das Tragen von Gesichtsmasken sind obligatorisch. In dem Video sehen wir klare Verletzungen dieser Bestimmungen.

-Warum tragen die Polizeibeamt_innen keine Schutzmasken und warum halten sie den Sicherheitsabstand nicht ein – weder untereinander noch gegenüber den Bewohner_innen der Unterkunft?

Zeug_innenberichten zufolge hat die Polizeieinheit die Unterkunft abrupt verlassen, als sie gemerkt hatten, dass sie gefilmt und gestreamt wurde. Keine weiteren Maßnahmen folgten, niemand wurde angezeigt, keine Erklärung abgegeben. Dies trug zusätzlich zur Verwirrung der Bewohner_innen bei und stellte die Notwendigkeit und Verhältnismäßigkeit der polizeilichen Gewaltdemonstration grundlegend in Frage. Schlussendlich wurde bei diesem Einsatz nichts außer sinnlose Gewalt vermittelt und ausgeübt.

An welcher Stelle können die Frauen, die von diesem Vorfall betroffen sind, sich über das Verhalten der Polizei beschweren?

In den Lagern leben Menschen, die vor Krieg und Verfolgung geflüchtet sind um in Deutschland Frieden, Schutz und lebenswerte Bedingungen zu finden. Hier treffen sie auf die systematischen Diskriminierungen des deutschen Asylverfahrens und -systems und auf rassistische Polizeigewalt, die gegen sie gerichtet ist. Das verursacht in vielen Fällen eine schwerwiegende Retraumatisierung.

-An wen können sich die Lagerbewohner_innen wenden, wenn sie auf diese Art und Weise eine Retraumatisierung erfahren?

Anscheinend war in diesem Vorfall das Rufen der Polizei ein Resultat eines schon länger schwelenden Konfliktes. In Unterkünften werden Menschen auf engem Raum ohne Berücksichtigung ihrer Vorstellungen und Unterschiede zusammengepfercht. Dies ist ein Nährboden für Spannungen und Konflikte. Wir und andere Organisationen haben die Behörden immer wieder über diesen Missstand informiert.

-Welche Maßnahmen werden getroffen um diesen Missständen zu begegnen und sie zu beseitigen?
Bitte verbreitet diese Stellungnahme! Wir fordern Antworten auf unsere Fragen!

Weil die Frauen befürchten, dass die Veröffentlichung dieses Vorfalls schwerwiegende Konsequenzen für ihr Leben in Deutschland nach sich zieht, können wir weder die Namen der Frauen nennen, noch die Unterkunft, in der sich der Polizeieinsatz abspielte. Bitte verbreitet diese Stellungnahme in euren Medien und recherchiert weiter! Wir wollen Antworten auf unsere Fragen!

#BlackLivesMatter #RefugeeLivesMatter

International Women* Space

Der International Women* Space ist eine in Berlin gegründete feministische Gruppe, in der Migrantinnen und geflüchtete Frauen, die aus kolonialisierten Ländern nach Deutschland kommen, und Frauen, die nicht diese Erfahrungen haben, zusammen arbeiten, um einen gemeinsamen politischen Kampf gegen die menschenverachtende Asylpolitik der Festung Europa zu entwickeln.
#rassismus #lager #lagerhaltung #flüchtlinge #brandenburg #rassistischepolizeigewalt #polizei #antifa #blm

https://anfdeutsch.com/aktuelles/polizeigewalt-gegen-frauen-und-kinder-in-brandenburger-lager-19654
 

#Polizeigewalt gegen #Frauen und Kinder in Brandenburger Lager


Der International Women* Space (IWS) berichtet von rassistischer Polizeigewalt in einem Brandenburger Flüchtlingslager. In einem der Gruppe zugespielten Video ist zu sehen, dass eine Frau von mehreren Polizeibeamt*innen mit Gewalt zu Boden gedrückt wird.



Der International Women* Space (IWS) berichtet von rassistischer Polizeigewalt in einem Brandenburger Flüchtlingslager. In einem der feministischen Gruppe zugespielten Video ist zu sehen, dass eine Frau von mehreren Polizeibeamt*innen mit Gewalt zu Boden gedrückt wird. Kinder müssen zusehen und weinen verstört. Wir veröffentlichen ungekürzt die Stellungnahme von IWS und das dazugehörige Video. Um die betroffenen Frauen zu schützen, nennt die Gruppe weder Namen noch die Unterkunft, in der sich dieser Polizeieinsatz abspielte.

Am 1. Juni schickte uns eine Frau, die in einem Lager* in Brandenburg lebt, ein verstörendes Video, das einen unverhältnismäßig gewalttätigen Polizeieinsatz in dem Lager zeigt: Auf einem schmalen Korridor drücken Polizeibeamt_innen eine Frau auf den Boden, andere Beamt_innen sichern den Hergang ab, wir hören Bewohner_innen (darunter auch einige Kinder) schreien.

Zusätzlich zu diesem Video schickte uns unsere Kontaktperson auch einen Audiobericht und wir tauschten uns mit ihr über den Vorfall aus. Sie informierte uns darüber, dass ein Bewohner der Unterkunft wegen Ruhestörung die Polizei gerufen hatte. Die Frau, die in dem Video von den Polizeibeamten auf den Boden gedrückt wurde, hatte zuvor in ihrem Zimmer mit ihren Freunden eine kleine Party veranstaltet.

Selbst die Security des Lagers sei über den brutalen Polizeieinsatz überrascht gewesen, meinte die Zeugin, man hatte sie offensichtlich vorher nicht über den beabsichtigten Einsatz informiert. Die Polizei rückte mit sieben Polizeibeamten und zwei Hunden im Lager an, sie klopften an die Zimmertür der Frau und forderten sie auf sich auszuweisen. Als die Frau sich nach dem Grund dieser Aufforderung erkundigte, verweigerten ihr die Beamten die Information, woraufhin sie ihnen ihren Ausweis nicht zeigte. Zeug_innenberichten zufolge hatte die Polizeibeamten daraufhin die Frau sofort am Arm gepackt und zu Boden gezerrt.

Dann hatten Mitbewohner_innen des Lagers angefangen den Vorfall zu filmen und zu streamen. Aber erst als eine Person gerufen habe: “Schaut, was sie mit uns machen. Sie werden uns töten, wie sie diesen anderen Mann in Amerika getötet haben.” hätten die Polizeibeamten die Frau losgelassen und hastig das Gebäude verlassen – ohne weitere Erklärung und ohne weitere Maßnahmen einzuleiten.
https://youtu.be/7CMRm6l9TPc
Das Video zeigt, wie eine unbewaffnete Frau von mehreren Polizeibeamt_innen auf den Boden gedrückt wird.

-Welche Gewaltmaßnahmen sind gegenüber einer unbewaffneten Person überhaupt zu rechtfertigen?

-Wieviel Gewalt ist verhältnismäßig?

Die Polizei war mit sieben Beamten und zwei Hunden in der Unterkunft angerückt – aufgrund einer Ruhestörung.

-Welches Aufgebot ist angesichts der Schwere dieses “Verbrechens” angemessen?

-Auf welche Art und Weise wurden die in dem Einsatz vorhersehbaren Kommunikationsschwierigkeiten berücksichtigt?

Der Einsatz fand statt ohne dass das Sicherheitspersonal vorher informiert wurde.

-Was ist die Funktion der Security in den Lagern überhaupt? Wen beschützt sie?

Wie in allen anderen Lagern gelten auch in dieser Unterkunft die Corona-Sicherheitsbestimmungen – öffentlicher Zugang und soziale Dienstleistungen sind eingeschränkt, Distanzbestimmungen und das Tragen von Gesichtsmasken sind obligatorisch. In dem Video sehen wir klare Verletzungen dieser Bestimmungen.

-Warum tragen die Polizeibeamt_innen keine Schutzmasken und warum halten sie den Sicherheitsabstand nicht ein – weder untereinander noch gegenüber den Bewohner_innen der Unterkunft?

Zeug_innenberichten zufolge hat die Polizeieinheit die Unterkunft abrupt verlassen, als sie gemerkt hatten, dass sie gefilmt und gestreamt wurde. Keine weiteren Maßnahmen folgten, niemand wurde angezeigt, keine Erklärung abgegeben. Dies trug zusätzlich zur Verwirrung der Bewohner_innen bei und stellte die Notwendigkeit und Verhältnismäßigkeit der polizeilichen Gewaltdemonstration grundlegend in Frage. Schlussendlich wurde bei diesem Einsatz nichts außer sinnlose Gewalt vermittelt und ausgeübt.

An welcher Stelle können die Frauen, die von diesem Vorfall betroffen sind, sich über das Verhalten der Polizei beschweren?

In den Lagern leben Menschen, die vor Krieg und Verfolgung geflüchtet sind um in Deutschland Frieden, Schutz und lebenswerte Bedingungen zu finden. Hier treffen sie auf die systematischen Diskriminierungen des deutschen Asylverfahrens und -systems und auf rassistische Polizeigewalt, die gegen sie gerichtet ist. Das verursacht in vielen Fällen eine schwerwiegende Retraumatisierung.

-An wen können sich die Lagerbewohner_innen wenden, wenn sie auf diese Art und Weise eine Retraumatisierung erfahren?

Anscheinend war in diesem Vorfall das Rufen der Polizei ein Resultat eines schon länger schwelenden Konfliktes. In Unterkünften werden Menschen auf engem Raum ohne Berücksichtigung ihrer Vorstellungen und Unterschiede zusammengepfercht. Dies ist ein Nährboden für Spannungen und Konflikte. Wir und andere Organisationen haben die Behörden immer wieder über diesen Missstand informiert.

-Welche Maßnahmen werden getroffen um diesen Missständen zu begegnen und sie zu beseitigen?
Bitte verbreitet diese Stellungnahme! Wir fordern Antworten auf unsere Fragen!

Weil die Frauen befürchten, dass die Veröffentlichung dieses Vorfalls schwerwiegende Konsequenzen für ihr Leben in Deutschland nach sich zieht, können wir weder die Namen der Frauen nennen, noch die Unterkunft, in der sich der Polizeieinsatz abspielte. Bitte verbreitet diese Stellungnahme in euren Medien und recherchiert weiter! Wir wollen Antworten auf unsere Fragen!

#BlackLivesMatter #RefugeeLivesMatter

International Women* Space

Der International Women* Space ist eine in Berlin gegründete feministische Gruppe, in der Migrantinnen und geflüchtete Frauen, die aus kolonialisierten Ländern nach Deutschland kommen, und Frauen, die nicht diese Erfahrungen haben, zusammen arbeiten, um einen gemeinsamen politischen Kampf gegen die menschenverachtende Asylpolitik der Festung Europa zu entwickeln.
#rassismus #lager #lagerhaltung #flüchtlinge #brandenburg #rassistischepolizeigewalt #polizei #antifa #blm

https://anfdeutsch.com/aktuelles/polizeigewalt-gegen-frauen-und-kinder-in-brandenburger-lager-19654
 

Vorwürfe rassistischer Polizeigewalt auch in NRW


Eine schwarze Familie aus Mülheim erhebt im WDR-Magazin „Westpol“ schwere Vorwürfe der rassistischen Gewalt gegenüber der Polizei Essen.

• Schwere Rassismus- und Gewaltvorwürfe gegen Essener Polizei • Problem: Keine Daten, hohe Dunkelziffer • NRW-Innenminister will keinen Rassismus dulden
Vorwürfe rassistischer Polizeigewalt auch in NRW
#RacialProfiling #polizeigewalt #Rassismus #NRW #Essen
 

Vorwürfe rassistischer Polizeigewalt auch in NRW


Eine schwarze Familie aus Mülheim erhebt im WDR-Magazin „Westpol“ schwere Vorwürfe der rassistischen Gewalt gegenüber der Polizei Essen.

• Schwere Rassismus- und Gewaltvorwürfe gegen Essener Polizei • Problem: Keine Daten, hohe Dunkelziffer • NRW-Innenminister will keinen Rassismus dulden
Vorwürfe rassistischer Polizeigewalt auch in NRW
#RacialProfiling #polizeigewalt #Rassismus #NRW #Essen
 
ich weiss ja nicht so genau, ob ich der berliner #polizei nicht sogar dankbar dafür sein sollte, dass sie wie auf knopfdruck, unter beweis stellt, dass #rassismus und #polizeigewalt auch in #deutschland, auch im rotrotgrün-regierten #berlin ein ernsthaftes problem ist
https://twitter.com/i/status/1269317992942391297
nachdem ca 15 bis 20 tausend leute, heute auf dem berliner alexanderplatz gegen #rassistische #polizeigewalt demonstriert haben, demonstriert die berliner polizei, wie rassistische polizeigewalt geht
#antifa #deutschlanddurassistischesstückscheisse
 
ich weiss ja nicht so genau, ob ich der berliner #polizei nicht sogar dankbar dafür sein sollte, dass sie wie auf knopfdruck, unter beweis stellt, dass #rassismus und #polizeigewalt auch in #deutschland, auch im rotrotgrün-regierten #berlin ein ernsthaftes problem ist
https://twitter.com/i/status/1269317992942391297
nachdem ca 15 bis 20 tausend leute, heute auf dem berliner alexanderplatz gegen #rassistische #polizeigewalt demonstriert haben, demonstriert die berliner polizei, wie rassistische polizeigewalt geht
#antifa #deutschlanddurassistischesstückscheisse
 
Es ist erschreckend den systemischen #Rassismus und die #Polizeigewalt in den USA zu sehen. Und es ist erschreckend wie der Blick auf die USA die Sicht vor und hinter die eigene Türe bequem verstellt. Dabei haben wir beides auch tief in unserer eigenen Gesellschaft verankert.
Bild/Foto
 

UN fordern Konsequenzen nach Floyd-Tod in den USA | DW | 28.05.2020


Nach dem gewaltsamen Tod von George Floyd in Minneapolis schlagen die Vereinten Nationen Alarm. Menschenrechtskommissarin Bachelet spricht von einer langen Reihe von Morden an unbewaffneten Afroamerikanern in den USA.
UN fordern Konsequenzen nach Floyd-Tod in den USA | DW | 28.05.2020
#Minneapolis #Afroamerikaner #Schwarze #GeorgeFloyd #Polizeigewalt #USA #MichelleBachelet #UN-Menschenrechtskommissarin
 

UN fordern Konsequenzen nach Floyd-Tod in den USA | DW | 28.05.2020


Nach dem gewaltsamen Tod von George Floyd in Minneapolis schlagen die Vereinten Nationen Alarm. Menschenrechtskommissarin Bachelet spricht von einer langen Reihe von Morden an unbewaffneten Afroamerikanern in den USA.
UN fordern Konsequenzen nach Floyd-Tod in den USA | DW | 28.05.2020
#Minneapolis #Afroamerikaner #Schwarze #GeorgeFloyd #Polizeigewalt #USA #MichelleBachelet #UN-Menschenrechtskommissarin
 

Tod von George Floyd nach Polizeigewalt: Geballte Wut


Nach dem gewaltsamen Tod eines Schwarzen in Minneapolis gehen die Proteste weiter. Auch Präsident Donald Trump meldet sich – via Twitter.
Tod von George Floyd nach Polizeigewalt: Geballte Wut
#USA #DonaldTrump #Polizeigewalt #Amerika #Politik #Schwerpunkt
 

Tod von George Floyd nach Polizeigewalt: Geballte Wut


Nach dem gewaltsamen Tod eines Schwarzen in Minneapolis gehen die Proteste weiter. Auch Präsident Donald Trump meldet sich – via Twitter.
Tod von George Floyd nach Polizeigewalt: Geballte Wut
#USA #DonaldTrump #Polizeigewalt #Amerika #Politik #Schwerpunkt
 
Police kills. Racism kills. Fascism kills. Again a POC Person, GeorgeFloyd, was killed by a right-wing policemen. solidarity with your friends in the #USA @Copwatch411 @CopWatch916 @TNCopWatch #blacklivesmatter #EntnazifizierungJETZT #Polizeigewalt #JusticeForGeorgeFloyd twitter.com/ndaktuell/stat…

#GeorgeFloyd ist nur der letzte Name in einer langen Liste schwarzer Männer, die durch Polizisten in den USA getötet worden ist. Wie Eric Garner 2014 versuchte er mit #ICantBeathe vor seinem Tod auf seine Lage aufmerksam zu machen. dasND.de/1137169
 
Police kills. Racism kills. Fascism kills. Again a POC Person, GeorgeFloyd, was killed by a right-wing policemen. solidarity with your friends in the #USA @Copwatch411 @CopWatch916 @TNCopWatch #blacklivesmatter #EntnazifizierungJETZT #Polizeigewalt #JusticeForGeorgeFloyd twitter.com/ndaktuell/stat…

#GeorgeFloyd ist nur der letzte Name in einer langen Liste schwarzer Männer, die durch Polizisten in den USA getötet worden ist. Wie Eric Garner 2014 versuchte er mit #ICantBeathe vor seinem Tod auf seine Lage aufmerksam zu machen. dasND.de/1137169
 

Polizeigewalt in den USA: Das Leben ausgehaucht


Bei einem Polizeieinsatz in Minneapolis wird ein Schwarzer regelrecht erstickt. Eine Zeugin filmt den Vorfall. Das Video löst Proteste aus.
Polizeigewalt in den USA: Das Leben ausgehaucht
#USA #Schwarze #Polizeigewalt #Amerika #Politik #Schwerpunkt
 

Polizeigewalt in den USA: Das Leben ausgehaucht


Bei einem Polizeieinsatz in Minneapolis wird ein Schwarzer regelrecht erstickt. Eine Zeugin filmt den Vorfall. Das Video löst Proteste aus.
Polizeigewalt in den USA: Das Leben ausgehaucht
#USA #Schwarze #Polizeigewalt #Amerika #Politik #Schwerpunkt
 
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