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Items tagged with: Rassismus

Das #Problem das wir mit Themen wie #Klimakatastrophe #Rassismus #Flüchtlingskatastrophe und allgemein mit #Wahnsinn zu kämpfen haben und diese Brände nicht wirklich gelöscht bekommen ist, das die Bevölkerung nachhaltig ihr #Verhalten ändern müsste.

Das müsste passieren indem man Vorsätze zu Aktionen macht, Aktionen zur Gewohnheit. Verhalten das zur Gewohnheit wird sind #Eigenschaften von #Personen und diese bilden #Gesellschaft. Parallel muss man ein erneuertes #Narrativ aufs Tapet bringen, das #Sinn implementiert und #Identität stiftet.

Das Problem gab ich gehört ist das es ethisch verwerflich ist, manipulativ und menschenfeindlich. Allerdings passiert es jeden Tag das man #Nudging betreibt, #Propaganda streut, #Narrative einflechtet, Menschen durch #Struktur in Verhalten zwingt. Und das wie gesagt, es passiert jeden Tag durch die Medien, die Politik, die Werbung, die Techkonzerne.

Ethisch vertretbar wäre es als offenen #Prozess zu gestalten, als ein #Sandbox System das man anpassen und verändern kann und mit dem man nicht andere zwingt das Verhalten zu verändern sondern das eigene Verhalten ändert um einen positiven Wandel durch Vorbild anzufangen. Frei nach Gandhi:

Sei die Veränderung die du in der Welt sehen möchtest.

Und nach #Habermass den zwanglosen Zwang des besseren Arguments ins Feld zu führen.

Ich schlage mal vor das jede und jeder sich überlegt wie man das eigene Verhalten positiv verändern kann, neue Fähigkeiten erlernen kann und wachsen kann um eben der Motor einer positiven Veränderung zu sein.
 
Das #Problem das wir mit Themen wie #Klimakatastrophe #Rassismus #Flüchtlingskatastrophe und allgemein mit #Wahnsinn zu kämpfen haben und diese Brände nicht wirklich gelöscht bekommen ist, das die Bevölkerung nachhaltig ihr #Verhalten ändern müsste.

Das müsste passieren indem man Vorsätze zu Aktionen macht, Aktionen zur Gewohnheit. Verhalten das zur Gewohnheit wird sind #Eigenschaften von #Personen und diese bilden #Gesellschaft. Parallel muss man ein erneuertes #Narrativ aufs Tapet bringen, das #Sinn implementiert und #Identität stiftet.

Das Problem gab ich gehört ist das es ethisch verwerflich ist, manipulativ und menschenfeindlich. Allerdings passiert es jeden Tag das man #Nudging betreibt, #Propaganda streut, #Narrative einflechtet, Menschen durch #Struktur in Verhalten zwingt. Und das wie gesagt, es passiert jeden Tag durch die Medien, die Politik, die Werbung, die Techkonzerne.

Ethisch vertretbar wäre es als offenen #Prozess zu gestalten, als ein #Sandbox System das man anpassen und verändern kann und mit dem man nicht andere zwingt das Verhalten zu verändern sondern das eigene Verhalten ändert um einen positiven Wandel durch Vorbild anzufangen. Frei nach Gandhi:

Sei die Veränderung die du in der Welt sehen möchtest.

Und nach #Habermass den zwanglosen Zwang des besseren Arguments ins Feld zu führen.

Ich schlage mal vor das jede und jeder sich überlegt wie man das eigene Verhalten positiv verändern kann, neue Fähigkeiten erlernen kann und wachsen kann um eben der Motor einer positiven Veränderung zu sein.
 
Das preiswürige 5-teilige Radio-Feature »Oury Jalloh und die Toten des Polizeireviers Dessau« von Margot Overath macht da weiter, wo ein Polizeirevier und einige Staatsanwält.innen die Aufklärung verhindern.

Mit Erfolg: Sie hat den mutmaßlichen Haupttäter und weitere Opfer ermittelt. Jetzt müssten nur noch Staatsanwaltschaften und Gerichte ihre Arbeit tun.

Hören kann man allen Folgen bei #WDR5 oder hier: https://www.margotoverath.de/

#ouryjalloh #oury #jalloh #polizeigewalt #rassismus #vertuschung
 
Bild/Foto

Systemischer Rassismus?


Beim Blick auf die USA auch mal ins eigene Land schauen

Ein CDU Politiker hat heute morgen im Inforadio bestritten, dass die Behauptung des demokratischen Präsidentschaftsbewerbers Joe Biden über einen "systemischen Rassismus" in den USA eine Berechtigung hätte. Vielleicht sollten wir eher der Aussage eines US Bürgers trauen, auch wenn anzunehmen ist, dass der sich damit in der augenblicklichen Stimmung potentielle Wählerschichten erschließen möchte.

Die Realität ist jedoch, wie die Informationsstelle Militarisierung (IMI) berichtet, dass 7.666 Menschen von 2014 bis 2019 von US-Polizistinnen getötet wurden – überproportional viele von ihnen waren Schwarze und People of Colour. Angaben der Plattform Mapping Police Violence zufolge wurden in den USA in diesem Zeitraum lediglich etwas mehr als ein Prozent der Polizistinnen nach der Tötung einer Person vor Gericht angeklagt – und von diesen wurde wiederum nur ein Viertel verurteilt. (Statista: US-Polizeibeamte landen kaum vorm Richter. 2020)

Die Demonstranten in den USA sehen sich einer hochgerüsteten Polizei gegenüber. Paramilitärisch ausgerüstete Polizeikräfte mit Kriegswaffen und Panzerfahrzeuge in den Straßen sind die Bilder von den Protesten. Dies ist eine Folge des 1997 von US-Präsident Bill Clinton verabschiedete „Programm 1033“, welches die kostenlose Weitergabe von überschüssigem Material des Pentagon an Polizeibehörden erlaubt. Heute droht Präsident Trump sogar mit dem Einsatz regulärer Truppen.

Für uns ermutigend ist, dass die Proteste auch in Europa stattfinden, denn wir dürfen nicht die Augen verschließen vor dem Rassismus hier. IMI hat eine Liste aufgestellt, die man dem oben genannten CDU Politiker vor Augen halten sollte und ihn nach dem Rassismus bei deutschen Behörden befragen:

Auch in Deutschland sterben immer wieder Schwarze Menschen und People of Colour bei Einsätzen von Polizistinnen und Sicherheitsleuten, durch unterlassene Hilfeleistung von Amtsträgerinnen oder unter ungeklärten Umständen in Polizei- und Gefängniszellen.

• Halim Dener (1994/ Hannover/ von SEK in zivil beim Plakatieren in den Rücken geschossen)
• Kola Bankole (1994/ Frankfurt am Main/ bei Abschiebeversuch nach Zwangseinflößung von Psychophamaka, gefesselt und geknebelt durch BGS-Beamte erstickt)
• Dr. Zdravko Nikolov Dimitrov (1999/ Braunschweig/ nach angedrohtem Selbstmordversuch wegen drohender Abschiebung durch SEK erschossen)
• Aamir Ageeb (1999/ Lufthansa-Flug LH 588/ auf Abschiebeflug gefesselt durch BGS-Beamte erstickt)
• N’deye Mareame Sarr (2000/ Aschaffenburg/ erschossen von Polizisten)
• Achidi John (2001/ Hamburg/ Tod nach Brechmitteleinsatz)
• Laye-Alama Condé (2005/ Bremen/ Tod nach Brechmitteleinsatz)
• Oury Jalloh (2005/ Dessau/ in Polizeizelle verprügelt und verbrannt)
• Dominique Kouamadio (2006/ Dortmund/ von Polizisten erschossen)
• Mohammed Sillah (2007/ Remscheid/ Tod nach mehrfacher Verweigerung eines Krankenscheins/Krankenwagens durch Arzt, Ämter und Heimpersonal)
• Slieman Hamade (2010/ Berlin/ Herzstillstand nachdem Polizist*innen, die auf ihm saßen, Pfefferspray in sein Gesicht sprühten)
• Christy Schwundeck (2011/ Frankfurt Main/ nach Streit im Jobcenter von Polizisten erschossen)
• Ousman Sey (2012/ Dortmund/ von Krankenwagen trotz Herzrasen und Krämpfen abgelehnt und im Polizeigewahrsam gestorben)
• Yaya Jabbie (2016/ Hamburg/ U-Haft wegen geringer Menge Marihuana, angeblicher Selbstmord ohne erkennbare Vorzeichen in JVA)
• Hussam Fadl (2016/ Berlin/ von Polizisten nach Streit in Geflüchtetenunterkunft erschossen)
• Amed A. (2017/ Kleve/ verbrannt in Gefängniszelle, in der er nur aufgrund manipulierter Polizeidaten saß)
• Matiullah Jabarkhil (2018/ Fulda/ nach Steinwürfen auf Bäckerei von Polizisten erschossen)
• William Tonou-Mbobda (2019/ Hamburg/ Tod nach Fixierung durch Security der Psychiatrie am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf)
• Rooble Muse Warsame (2019/ Schweinfurt/ in Polizeizelle angeblich selbst erhängt. Der Körper wies allerdings keine Würgemale, sondern äußere Verletzungen auf)
• Adel B. (2019/ Essen/ erschossen von Polizisten nach angedrohtem Selbstmordversuch)

Diese erschreckende, aber noch immer unvollständige Liste macht klar, dass es sich bei der immer wieder gebrauchten Floskel vom „Einzelfall“ um eine untragbare Verharmlosung handelt, die eine Diskussion über systemische Probleme mit Gewaltanwendung und Rassismus in der Polizei verunmöglichen soll. Allen Fällen gemein ist der mangelnde Aufklärungswille von Polizei und Staatsanwaltschaften.

Dem ist nichts hinzuzufügen, außer dass neben den tödlichen Fällen tausende weitere Diskriminierungen im Alltagsleben "anders aussehender Menschen" tagtäglich geschehen und kaum geahndet werden.

Mehr dazu bei http://www.imi-online.de/2020/06/09/blacklivesmatter/
und https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/7293-20200610-systemischer-rassismus.htm

#Polizei #Zensur #Transparenz #Informationsfreiheit #Geheimpolizei #Justizminister #Meinungsmonopol #Meinungsfreiheit #Militär #Diskriminierung #Ungleichbehandlung #Rechtsaußen #Faschisten #Rassismus #Deutschland #USA #Trump #Aufklärung #Beschwerdestelle
 
Bild/Foto

Systemischer Rassismus?


Beim Blick auf die USA auch mal ins eigene Land schauen

Ein CDU Politiker hat heute morgen im Inforadio bestritten, dass die Behauptung des demokratischen Präsidentschaftsbewerbers Joe Biden über einen "systemischen Rassismus" in den USA eine Berechtigung hätte. Vielleicht sollten wir eher der Aussage eines US Bürgers trauen, auch wenn anzunehmen ist, dass der sich damit in der augenblicklichen Stimmung potentielle Wählerschichten erschließen möchte.

Die Realität ist jedoch, wie die Informationsstelle Militarisierung (IMI) berichtet, dass 7.666 Menschen von 2014 bis 2019 von US-Polizistinnen getötet wurden – überproportional viele von ihnen waren Schwarze und People of Colour. Angaben der Plattform Mapping Police Violence zufolge wurden in den USA in diesem Zeitraum lediglich etwas mehr als ein Prozent der Polizistinnen nach der Tötung einer Person vor Gericht angeklagt – und von diesen wurde wiederum nur ein Viertel verurteilt. (Statista: US-Polizeibeamte landen kaum vorm Richter. 2020)

Die Demonstranten in den USA sehen sich einer hochgerüsteten Polizei gegenüber. Paramilitärisch ausgerüstete Polizeikräfte mit Kriegswaffen und Panzerfahrzeuge in den Straßen sind die Bilder von den Protesten. Dies ist eine Folge des 1997 von US-Präsident Bill Clinton verabschiedete „Programm 1033“, welches die kostenlose Weitergabe von überschüssigem Material des Pentagon an Polizeibehörden erlaubt. Heute droht Präsident Trump sogar mit dem Einsatz regulärer Truppen.

Für uns ermutigend ist, dass die Proteste auch in Europa stattfinden, denn wir dürfen nicht die Augen verschließen vor dem Rassismus hier. IMI hat eine Liste aufgestellt, die man dem oben genannten CDU Politiker vor Augen halten sollte und ihn nach dem Rassismus bei deutschen Behörden befragen:

Auch in Deutschland sterben immer wieder Schwarze Menschen und People of Colour bei Einsätzen von Polizistinnen und Sicherheitsleuten, durch unterlassene Hilfeleistung von Amtsträgerinnen oder unter ungeklärten Umständen in Polizei- und Gefängniszellen.

• Halim Dener (1994/ Hannover/ von SEK in zivil beim Plakatieren in den Rücken geschossen)
• Kola Bankole (1994/ Frankfurt am Main/ bei Abschiebeversuch nach Zwangseinflößung von Psychophamaka, gefesselt und geknebelt durch BGS-Beamte erstickt)
• Dr. Zdravko Nikolov Dimitrov (1999/ Braunschweig/ nach angedrohtem Selbstmordversuch wegen drohender Abschiebung durch SEK erschossen)
• Aamir Ageeb (1999/ Lufthansa-Flug LH 588/ auf Abschiebeflug gefesselt durch BGS-Beamte erstickt)
• N’deye Mareame Sarr (2000/ Aschaffenburg/ erschossen von Polizisten)
• Achidi John (2001/ Hamburg/ Tod nach Brechmitteleinsatz)
• Laye-Alama Condé (2005/ Bremen/ Tod nach Brechmitteleinsatz)
• Oury Jalloh (2005/ Dessau/ in Polizeizelle verprügelt und verbrannt)
• Dominique Kouamadio (2006/ Dortmund/ von Polizisten erschossen)
• Mohammed Sillah (2007/ Remscheid/ Tod nach mehrfacher Verweigerung eines Krankenscheins/Krankenwagens durch Arzt, Ämter und Heimpersonal)
• Slieman Hamade (2010/ Berlin/ Herzstillstand nachdem Polizist*innen, die auf ihm saßen, Pfefferspray in sein Gesicht sprühten)
• Christy Schwundeck (2011/ Frankfurt Main/ nach Streit im Jobcenter von Polizisten erschossen)
• Ousman Sey (2012/ Dortmund/ von Krankenwagen trotz Herzrasen und Krämpfen abgelehnt und im Polizeigewahrsam gestorben)
• Yaya Jabbie (2016/ Hamburg/ U-Haft wegen geringer Menge Marihuana, angeblicher Selbstmord ohne erkennbare Vorzeichen in JVA)
• Hussam Fadl (2016/ Berlin/ von Polizisten nach Streit in Geflüchtetenunterkunft erschossen)
• Amed A. (2017/ Kleve/ verbrannt in Gefängniszelle, in der er nur aufgrund manipulierter Polizeidaten saß)
• Matiullah Jabarkhil (2018/ Fulda/ nach Steinwürfen auf Bäckerei von Polizisten erschossen)
• William Tonou-Mbobda (2019/ Hamburg/ Tod nach Fixierung durch Security der Psychiatrie am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf)
• Rooble Muse Warsame (2019/ Schweinfurt/ in Polizeizelle angeblich selbst erhängt. Der Körper wies allerdings keine Würgemale, sondern äußere Verletzungen auf)
• Adel B. (2019/ Essen/ erschossen von Polizisten nach angedrohtem Selbstmordversuch)

Diese erschreckende, aber noch immer unvollständige Liste macht klar, dass es sich bei der immer wieder gebrauchten Floskel vom „Einzelfall“ um eine untragbare Verharmlosung handelt, die eine Diskussion über systemische Probleme mit Gewaltanwendung und Rassismus in der Polizei verunmöglichen soll. Allen Fällen gemein ist der mangelnde Aufklärungswille von Polizei und Staatsanwaltschaften.

Dem ist nichts hinzuzufügen, außer dass neben den tödlichen Fällen tausende weitere Diskriminierungen im Alltagsleben "anders aussehender Menschen" tagtäglich geschehen und kaum geahndet werden.

Mehr dazu bei http://www.imi-online.de/2020/06/09/blacklivesmatter/
und https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/7293-20200610-systemischer-rassismus.htm

#Polizei #Zensur #Transparenz #Informationsfreiheit #Geheimpolizei #Justizminister #Meinungsmonopol #Meinungsfreiheit #Militär #Diskriminierung #Ungleichbehandlung #Rechtsaußen #Faschisten #Rassismus #Deutschland #USA #Trump #Aufklärung #Beschwerdestelle
 
Um #Rassismus in der Polizei und #Polizeigewalt in Deutschland vorzubeugen, fehlt:
✔Unabhängige Stellen für interne Ermittlungen
✔Unabhängige Beschwerdestelle
✔Anonyme Plattform für Whistleblower
✔Starker Whistleblowerschutz für Beamte
 
Fall #Floyd: Auch in Deutschland haben wir #Piraten schon vor Jahren #Rassismus in der Polizei aufgedeckt, der für die Polizeiführung "kein Dienstvergehen" war. Seit Jahre fordern wir Konsequenzen ein: https://www.patrick-breyer.de/?tag=rassismus
Bild/Foto
 
Nasir Ahmad:
AfD-Jahresprogramm besteht aus #Rassismus.
AfD-Kernprogramm besteht aus Rassismus.
AfD-Hauptgeschäft ist Rassismus.

Die AfD ist die #ParteiDerRassisten.

"Was ist mit Rassismus ggn DEUTSCHE?" fragt Meuthen.

Gab es nie.
Gibt es nicht.
Wird es auch nie geben.

#BLACKLivesMatter

Quelle:
 
Nasir Ahmad:
AfD-Jahresprogramm besteht aus #Rassismus.
AfD-Kernprogramm besteht aus Rassismus.
AfD-Hauptgeschäft ist Rassismus.

Die AfD ist die #ParteiDerRassisten.

"Was ist mit Rassismus ggn DEUTSCHE?" fragt Meuthen.

Gab es nie.
Gibt es nicht.
Wird es auch nie geben.

#BLACKLivesMatter

Quelle:
 

#Polizeigewalt gegen #Frauen und Kinder in Brandenburger Lager


Der International Women* Space (IWS) berichtet von rassistischer Polizeigewalt in einem Brandenburger Flüchtlingslager. In einem der Gruppe zugespielten Video ist zu sehen, dass eine Frau von mehreren Polizeibeamt*innen mit Gewalt zu Boden gedrückt wird.



Der International Women* Space (IWS) berichtet von rassistischer Polizeigewalt in einem Brandenburger Flüchtlingslager. In einem der feministischen Gruppe zugespielten Video ist zu sehen, dass eine Frau von mehreren Polizeibeamt*innen mit Gewalt zu Boden gedrückt wird. Kinder müssen zusehen und weinen verstört. Wir veröffentlichen ungekürzt die Stellungnahme von IWS und das dazugehörige Video. Um die betroffenen Frauen zu schützen, nennt die Gruppe weder Namen noch die Unterkunft, in der sich dieser Polizeieinsatz abspielte.

Am 1. Juni schickte uns eine Frau, die in einem Lager* in Brandenburg lebt, ein verstörendes Video, das einen unverhältnismäßig gewalttätigen Polizeieinsatz in dem Lager zeigt: Auf einem schmalen Korridor drücken Polizeibeamt_innen eine Frau auf den Boden, andere Beamt_innen sichern den Hergang ab, wir hören Bewohner_innen (darunter auch einige Kinder) schreien.

Zusätzlich zu diesem Video schickte uns unsere Kontaktperson auch einen Audiobericht und wir tauschten uns mit ihr über den Vorfall aus. Sie informierte uns darüber, dass ein Bewohner der Unterkunft wegen Ruhestörung die Polizei gerufen hatte. Die Frau, die in dem Video von den Polizeibeamten auf den Boden gedrückt wurde, hatte zuvor in ihrem Zimmer mit ihren Freunden eine kleine Party veranstaltet.

Selbst die Security des Lagers sei über den brutalen Polizeieinsatz überrascht gewesen, meinte die Zeugin, man hatte sie offensichtlich vorher nicht über den beabsichtigten Einsatz informiert. Die Polizei rückte mit sieben Polizeibeamten und zwei Hunden im Lager an, sie klopften an die Zimmertür der Frau und forderten sie auf sich auszuweisen. Als die Frau sich nach dem Grund dieser Aufforderung erkundigte, verweigerten ihr die Beamten die Information, woraufhin sie ihnen ihren Ausweis nicht zeigte. Zeug_innenberichten zufolge hatte die Polizeibeamten daraufhin die Frau sofort am Arm gepackt und zu Boden gezerrt.

Dann hatten Mitbewohner_innen des Lagers angefangen den Vorfall zu filmen und zu streamen. Aber erst als eine Person gerufen habe: “Schaut, was sie mit uns machen. Sie werden uns töten, wie sie diesen anderen Mann in Amerika getötet haben.” hätten die Polizeibeamten die Frau losgelassen und hastig das Gebäude verlassen – ohne weitere Erklärung und ohne weitere Maßnahmen einzuleiten.
https://youtu.be/7CMRm6l9TPc
Das Video zeigt, wie eine unbewaffnete Frau von mehreren Polizeibeamt_innen auf den Boden gedrückt wird.

-Welche Gewaltmaßnahmen sind gegenüber einer unbewaffneten Person überhaupt zu rechtfertigen?

-Wieviel Gewalt ist verhältnismäßig?

Die Polizei war mit sieben Beamten und zwei Hunden in der Unterkunft angerückt – aufgrund einer Ruhestörung.

-Welches Aufgebot ist angesichts der Schwere dieses “Verbrechens” angemessen?

-Auf welche Art und Weise wurden die in dem Einsatz vorhersehbaren Kommunikationsschwierigkeiten berücksichtigt?

Der Einsatz fand statt ohne dass das Sicherheitspersonal vorher informiert wurde.

-Was ist die Funktion der Security in den Lagern überhaupt? Wen beschützt sie?

Wie in allen anderen Lagern gelten auch in dieser Unterkunft die Corona-Sicherheitsbestimmungen – öffentlicher Zugang und soziale Dienstleistungen sind eingeschränkt, Distanzbestimmungen und das Tragen von Gesichtsmasken sind obligatorisch. In dem Video sehen wir klare Verletzungen dieser Bestimmungen.

-Warum tragen die Polizeibeamt_innen keine Schutzmasken und warum halten sie den Sicherheitsabstand nicht ein – weder untereinander noch gegenüber den Bewohner_innen der Unterkunft?

Zeug_innenberichten zufolge hat die Polizeieinheit die Unterkunft abrupt verlassen, als sie gemerkt hatten, dass sie gefilmt und gestreamt wurde. Keine weiteren Maßnahmen folgten, niemand wurde angezeigt, keine Erklärung abgegeben. Dies trug zusätzlich zur Verwirrung der Bewohner_innen bei und stellte die Notwendigkeit und Verhältnismäßigkeit der polizeilichen Gewaltdemonstration grundlegend in Frage. Schlussendlich wurde bei diesem Einsatz nichts außer sinnlose Gewalt vermittelt und ausgeübt.

An welcher Stelle können die Frauen, die von diesem Vorfall betroffen sind, sich über das Verhalten der Polizei beschweren?

In den Lagern leben Menschen, die vor Krieg und Verfolgung geflüchtet sind um in Deutschland Frieden, Schutz und lebenswerte Bedingungen zu finden. Hier treffen sie auf die systematischen Diskriminierungen des deutschen Asylverfahrens und -systems und auf rassistische Polizeigewalt, die gegen sie gerichtet ist. Das verursacht in vielen Fällen eine schwerwiegende Retraumatisierung.

-An wen können sich die Lagerbewohner_innen wenden, wenn sie auf diese Art und Weise eine Retraumatisierung erfahren?

Anscheinend war in diesem Vorfall das Rufen der Polizei ein Resultat eines schon länger schwelenden Konfliktes. In Unterkünften werden Menschen auf engem Raum ohne Berücksichtigung ihrer Vorstellungen und Unterschiede zusammengepfercht. Dies ist ein Nährboden für Spannungen und Konflikte. Wir und andere Organisationen haben die Behörden immer wieder über diesen Missstand informiert.

-Welche Maßnahmen werden getroffen um diesen Missständen zu begegnen und sie zu beseitigen?
Bitte verbreitet diese Stellungnahme! Wir fordern Antworten auf unsere Fragen!

Weil die Frauen befürchten, dass die Veröffentlichung dieses Vorfalls schwerwiegende Konsequenzen für ihr Leben in Deutschland nach sich zieht, können wir weder die Namen der Frauen nennen, noch die Unterkunft, in der sich der Polizeieinsatz abspielte. Bitte verbreitet diese Stellungnahme in euren Medien und recherchiert weiter! Wir wollen Antworten auf unsere Fragen!

#BlackLivesMatter #RefugeeLivesMatter

International Women* Space

Der International Women* Space ist eine in Berlin gegründete feministische Gruppe, in der Migrantinnen und geflüchtete Frauen, die aus kolonialisierten Ländern nach Deutschland kommen, und Frauen, die nicht diese Erfahrungen haben, zusammen arbeiten, um einen gemeinsamen politischen Kampf gegen die menschenverachtende Asylpolitik der Festung Europa zu entwickeln.
#rassismus #lager #lagerhaltung #flüchtlinge #brandenburg #rassistischepolizeigewalt #polizei #antifa #blm

https://anfdeutsch.com/aktuelles/polizeigewalt-gegen-frauen-und-kinder-in-brandenburger-lager-19654
 

#Polizeigewalt gegen #Frauen und Kinder in Brandenburger Lager


Der International Women* Space (IWS) berichtet von rassistischer Polizeigewalt in einem Brandenburger Flüchtlingslager. In einem der Gruppe zugespielten Video ist zu sehen, dass eine Frau von mehreren Polizeibeamt*innen mit Gewalt zu Boden gedrückt wird.



Der International Women* Space (IWS) berichtet von rassistischer Polizeigewalt in einem Brandenburger Flüchtlingslager. In einem der feministischen Gruppe zugespielten Video ist zu sehen, dass eine Frau von mehreren Polizeibeamt*innen mit Gewalt zu Boden gedrückt wird. Kinder müssen zusehen und weinen verstört. Wir veröffentlichen ungekürzt die Stellungnahme von IWS und das dazugehörige Video. Um die betroffenen Frauen zu schützen, nennt die Gruppe weder Namen noch die Unterkunft, in der sich dieser Polizeieinsatz abspielte.

Am 1. Juni schickte uns eine Frau, die in einem Lager* in Brandenburg lebt, ein verstörendes Video, das einen unverhältnismäßig gewalttätigen Polizeieinsatz in dem Lager zeigt: Auf einem schmalen Korridor drücken Polizeibeamt_innen eine Frau auf den Boden, andere Beamt_innen sichern den Hergang ab, wir hören Bewohner_innen (darunter auch einige Kinder) schreien.

Zusätzlich zu diesem Video schickte uns unsere Kontaktperson auch einen Audiobericht und wir tauschten uns mit ihr über den Vorfall aus. Sie informierte uns darüber, dass ein Bewohner der Unterkunft wegen Ruhestörung die Polizei gerufen hatte. Die Frau, die in dem Video von den Polizeibeamten auf den Boden gedrückt wurde, hatte zuvor in ihrem Zimmer mit ihren Freunden eine kleine Party veranstaltet.

Selbst die Security des Lagers sei über den brutalen Polizeieinsatz überrascht gewesen, meinte die Zeugin, man hatte sie offensichtlich vorher nicht über den beabsichtigten Einsatz informiert. Die Polizei rückte mit sieben Polizeibeamten und zwei Hunden im Lager an, sie klopften an die Zimmertür der Frau und forderten sie auf sich auszuweisen. Als die Frau sich nach dem Grund dieser Aufforderung erkundigte, verweigerten ihr die Beamten die Information, woraufhin sie ihnen ihren Ausweis nicht zeigte. Zeug_innenberichten zufolge hatte die Polizeibeamten daraufhin die Frau sofort am Arm gepackt und zu Boden gezerrt.

Dann hatten Mitbewohner_innen des Lagers angefangen den Vorfall zu filmen und zu streamen. Aber erst als eine Person gerufen habe: “Schaut, was sie mit uns machen. Sie werden uns töten, wie sie diesen anderen Mann in Amerika getötet haben.” hätten die Polizeibeamten die Frau losgelassen und hastig das Gebäude verlassen – ohne weitere Erklärung und ohne weitere Maßnahmen einzuleiten.
https://youtu.be/7CMRm6l9TPc
Das Video zeigt, wie eine unbewaffnete Frau von mehreren Polizeibeamt_innen auf den Boden gedrückt wird.

-Welche Gewaltmaßnahmen sind gegenüber einer unbewaffneten Person überhaupt zu rechtfertigen?

-Wieviel Gewalt ist verhältnismäßig?

Die Polizei war mit sieben Beamten und zwei Hunden in der Unterkunft angerückt – aufgrund einer Ruhestörung.

-Welches Aufgebot ist angesichts der Schwere dieses “Verbrechens” angemessen?

-Auf welche Art und Weise wurden die in dem Einsatz vorhersehbaren Kommunikationsschwierigkeiten berücksichtigt?

Der Einsatz fand statt ohne dass das Sicherheitspersonal vorher informiert wurde.

-Was ist die Funktion der Security in den Lagern überhaupt? Wen beschützt sie?

Wie in allen anderen Lagern gelten auch in dieser Unterkunft die Corona-Sicherheitsbestimmungen – öffentlicher Zugang und soziale Dienstleistungen sind eingeschränkt, Distanzbestimmungen und das Tragen von Gesichtsmasken sind obligatorisch. In dem Video sehen wir klare Verletzungen dieser Bestimmungen.

-Warum tragen die Polizeibeamt_innen keine Schutzmasken und warum halten sie den Sicherheitsabstand nicht ein – weder untereinander noch gegenüber den Bewohner_innen der Unterkunft?

Zeug_innenberichten zufolge hat die Polizeieinheit die Unterkunft abrupt verlassen, als sie gemerkt hatten, dass sie gefilmt und gestreamt wurde. Keine weiteren Maßnahmen folgten, niemand wurde angezeigt, keine Erklärung abgegeben. Dies trug zusätzlich zur Verwirrung der Bewohner_innen bei und stellte die Notwendigkeit und Verhältnismäßigkeit der polizeilichen Gewaltdemonstration grundlegend in Frage. Schlussendlich wurde bei diesem Einsatz nichts außer sinnlose Gewalt vermittelt und ausgeübt.

An welcher Stelle können die Frauen, die von diesem Vorfall betroffen sind, sich über das Verhalten der Polizei beschweren?

In den Lagern leben Menschen, die vor Krieg und Verfolgung geflüchtet sind um in Deutschland Frieden, Schutz und lebenswerte Bedingungen zu finden. Hier treffen sie auf die systematischen Diskriminierungen des deutschen Asylverfahrens und -systems und auf rassistische Polizeigewalt, die gegen sie gerichtet ist. Das verursacht in vielen Fällen eine schwerwiegende Retraumatisierung.

-An wen können sich die Lagerbewohner_innen wenden, wenn sie auf diese Art und Weise eine Retraumatisierung erfahren?

Anscheinend war in diesem Vorfall das Rufen der Polizei ein Resultat eines schon länger schwelenden Konfliktes. In Unterkünften werden Menschen auf engem Raum ohne Berücksichtigung ihrer Vorstellungen und Unterschiede zusammengepfercht. Dies ist ein Nährboden für Spannungen und Konflikte. Wir und andere Organisationen haben die Behörden immer wieder über diesen Missstand informiert.

-Welche Maßnahmen werden getroffen um diesen Missständen zu begegnen und sie zu beseitigen?
Bitte verbreitet diese Stellungnahme! Wir fordern Antworten auf unsere Fragen!

Weil die Frauen befürchten, dass die Veröffentlichung dieses Vorfalls schwerwiegende Konsequenzen für ihr Leben in Deutschland nach sich zieht, können wir weder die Namen der Frauen nennen, noch die Unterkunft, in der sich der Polizeieinsatz abspielte. Bitte verbreitet diese Stellungnahme in euren Medien und recherchiert weiter! Wir wollen Antworten auf unsere Fragen!

#BlackLivesMatter #RefugeeLivesMatter

International Women* Space

Der International Women* Space ist eine in Berlin gegründete feministische Gruppe, in der Migrantinnen und geflüchtete Frauen, die aus kolonialisierten Ländern nach Deutschland kommen, und Frauen, die nicht diese Erfahrungen haben, zusammen arbeiten, um einen gemeinsamen politischen Kampf gegen die menschenverachtende Asylpolitik der Festung Europa zu entwickeln.
#rassismus #lager #lagerhaltung #flüchtlinge #brandenburg #rassistischepolizeigewalt #polizei #antifa #blm

https://anfdeutsch.com/aktuelles/polizeigewalt-gegen-frauen-und-kinder-in-brandenburger-lager-19654
 
Bei einer Kundgebung gegen Rassismus ist in der US-Stadt Seattle ein Demonstrant verletzt worden. Ein Mann soll mit einer Pistole auf ihn geschossen haben.
Mann schießt auf Protestierende bei Anti-Rassismus-Demonstration in Seattle - DER SPIEGEL - Panorama
#Panorama #GeorgeFloyd #USA #Rassismus #Proteste
 
Bei einer Kundgebung gegen Rassismus ist in der US-Stadt Seattle ein Demonstrant verletzt worden. Ein Mann soll mit einer Pistole auf ihn geschossen haben.
Mann schießt auf Protestierende bei Anti-Rassismus-Demonstration in Seattle - DER SPIEGEL - Panorama
#Panorama #GeorgeFloyd #USA #Rassismus #Proteste
 

Vorwürfe rassistischer Polizeigewalt auch in NRW


Eine schwarze Familie aus Mülheim erhebt im WDR-Magazin „Westpol“ schwere Vorwürfe der rassistischen Gewalt gegenüber der Polizei Essen.

• Schwere Rassismus- und Gewaltvorwürfe gegen Essener Polizei • Problem: Keine Daten, hohe Dunkelziffer • NRW-Innenminister will keinen Rassismus dulden
Vorwürfe rassistischer Polizeigewalt auch in NRW
#RacialProfiling #polizeigewalt #Rassismus #NRW #Essen
 

Vorwürfe rassistischer Polizeigewalt auch in NRW


Eine schwarze Familie aus Mülheim erhebt im WDR-Magazin „Westpol“ schwere Vorwürfe der rassistischen Gewalt gegenüber der Polizei Essen.

• Schwere Rassismus- und Gewaltvorwürfe gegen Essener Polizei • Problem: Keine Daten, hohe Dunkelziffer • NRW-Innenminister will keinen Rassismus dulden
Vorwürfe rassistischer Polizeigewalt auch in NRW
#RacialProfiling #polizeigewalt #Rassismus #NRW #Essen
 
ich weiss ja nicht so genau, ob ich der berliner #polizei nicht sogar dankbar dafür sein sollte, dass sie wie auf knopfdruck, unter beweis stellt, dass #rassismus und #polizeigewalt auch in #deutschland, auch im rotrotgrün-regierten #berlin ein ernsthaftes problem ist
https://twitter.com/i/status/1269317992942391297
nachdem ca 15 bis 20 tausend leute, heute auf dem berliner alexanderplatz gegen #rassistische #polizeigewalt demonstriert haben, demonstriert die berliner polizei, wie rassistische polizeigewalt geht
#antifa #deutschlanddurassistischesstückscheisse
 
ich weiss ja nicht so genau, ob ich der berliner #polizei nicht sogar dankbar dafür sein sollte, dass sie wie auf knopfdruck, unter beweis stellt, dass #rassismus und #polizeigewalt auch in #deutschland, auch im rotrotgrün-regierten #berlin ein ernsthaftes problem ist
https://twitter.com/i/status/1269317992942391297
nachdem ca 15 bis 20 tausend leute, heute auf dem berliner alexanderplatz gegen #rassistische #polizeigewalt demonstriert haben, demonstriert die berliner polizei, wie rassistische polizeigewalt geht
#antifa #deutschlanddurassistischesstückscheisse
 
Es ist erschreckend den systemischen #Rassismus und die #Polizeigewalt in den USA zu sehen. Und es ist erschreckend wie der Blick auf die USA die Sicht vor und hinter die eigene Türe bequem verstellt. Dabei haben wir beides auch tief in unserer eigenen Gesellschaft verankert.
Bild/Foto
 

Reservisten als rechtsextreme Prepper: Vorbereitung auf den „Rassenkrieg“


Bundeswehr-Reservisten bildeten eine rechtsextreme Preppergruppe. Ein Mitglied war aktuell in einem Corona-Krisenstab in Sachsen-Anhalt eingesetzt.
Reservisten als rechtsextreme Prepper: Vorbereitung auf den „Rassenkrieg“
#Reservisten #Bundeswehr #Prepper #Rechtsextremismus #AlternativefürDeutschland #Waffen #Rassismus #Deutschland #Politik
 

Reservisten als rechtsextreme Prepper: Vorbereitung auf den „Rassenkrieg“


Bundeswehr-Reservisten bildeten eine rechtsextreme Preppergruppe. Ein Mitglied war aktuell in einem Corona-Krisenstab in Sachsen-Anhalt eingesetzt.
Reservisten als rechtsextreme Prepper: Vorbereitung auf den „Rassenkrieg“
#Reservisten #Bundeswehr #Prepper #Rechtsextremismus #AlternativefürDeutschland #Waffen #Rassismus #Deutschland #Politik
 

Straffreiheit für mündige Fußballer: Ein erster Schritt


Die Bundesligaspieler, die auf dem Rasen George Floyd gedacht haben, werden vom DFB nicht bestraft. Der Fußball gibt sich antirassistisch.
Straffreiheit für mündige Fußballer: Ein erster Schritt
#Fußball #Rassismus #DFB #Press-Schlag #Sport #Serie
 

Straffreiheit für mündige Fußballer: Ein erster Schritt


Die Bundesligaspieler, die auf dem Rasen George Floyd gedacht haben, werden vom DFB nicht bestraft. Der Fußball gibt sich antirassistisch.
Straffreiheit für mündige Fußballer: Ein erster Schritt
#Fußball #Rassismus #DFB #Press-Schlag #Sport #Serie
 
SpaceX vs. "I can't breathe" - Ich kann mir kein besseres Bild für das Missverhältnis ausdenken, mit dem sich Wissen über Technik und Wissen über Menschen in den letzten X Jahrhunderten (auseinander-)entwickelt haben.

Und wenn ich sehe, wer dieser Tage mit Rasenmähern, Heckenscheren, Baggern und Unkrautbrennern durch die Gegend zieht und Rasenmahd, Straßenbau und Gehölz'pflege' betreibt, als gäbe es kein Morgen, neige ich dazu Männern zu unterstellen, dass sie mit ihrer dominanten und gleichzeitig infantilen Technikscheiße für dieses Missverhältnis verantwortlich sind.

#Technik #Ordnung #Hygiene #Sauberkeit #Rassismus #Männlichkeit #Kindergarten #Bagger #Raketen #Wissenschaft #Spielen #Raumfahrt #SpaceX #Menschlichkeit #Humanity #Natur
 

Flüchtling verbrannte im Gefängnis Kleve: Eine brisante Notiz - taz.de


https://taz.de/Fluechtling-verbrannte-im-Gefaengnis-Kleve/!5688720/

#taz #Rassismus #Polizei #NRW
 

Flüchtling verbrannte im Gefängnis Kleve: Eine brisante Notiz - taz.de


https://taz.de/Fluechtling-verbrannte-im-Gefaengnis-Kleve/!5688720/

#taz #Rassismus #Polizei #NRW
 
Eine Frau und ihr Baby schliefen in einem Wohnwagen, als mutmaßliche Rechtsextremisten eine Fackel in ihre Richtung warfen. Nun hat das Gericht entschieden, die Verdächtigen aus der Haft zu entlassen.
Attacke mit Fackel auf Roma-Familie - Gericht hebt alle Haftbefehle auf - DER SPIEGEL - Panorama
#Panorama #Justiz #Rassismus #SintiundRoma #Rechtsextremismus #Kriminalität
 
Eine Frau und ihr Baby schliefen in einem Wohnwagen, als mutmaßliche Rechtsextremisten eine Fackel in ihre Richtung warfen. Nun hat das Gericht entschieden, die Verdächtigen aus der Haft zu entlassen.
Attacke mit Fackel auf Roma-Familie - Gericht hebt alle Haftbefehle auf - DER SPIEGEL - Panorama
#Panorama #Justiz #Rassismus #SintiundRoma #Rechtsextremismus #Kriminalität
 
Da können wir nur zustimmen - und verweisen auf folgende Untersuchung, die zeigt, dass es tatsächlich ein Glückspiel ist, ob der eigenen Verein vom Finanzamt als gemeinnützig anerkannt wird.

❗ Je nachdem um welches Thema es geht (z.B. Einsatz gegen #Rassismus) ist es genau eine 50/50-Chance❗

👆 https://www.otto-brenner-stiftung.de/wissenschaftsportal/informationsseiten-zu-studien/studien-2018/engagiert-euch-nicht/

#gemeinnützig #Attac #zivilgesellschaft #demokratie
 
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